Nachdem mein Blog die Schallmauern auf der allgemeinen Beliebtheitsskala durchbri…

…ah, ich will eigentlich nur ein paar Tipps teilen.

Arrogant oder allwissend soll der Titel gar nicht sein – nur zusammenfassen, was folgt. Ich hätte beim Start meines Blogs sicher auch gerne so eine Liste durchgelesen. Nicht, dass ich Anspruch auf Vollständigkeit erhebe (bitte hinterlasst fleißig Kommentare, was euch noch so einfällt – ich editiere Wichtiges einfach rein; es hilft Suchenden bestimmt), oder die Weisheit generell mit Löffeln gefressen hätte. Ihr wisst schon…

Was wäre, wenn ich mit meinem Blog komplett neu starten würde – und schon alle Erfahrungen, die ich bis heute mit dem Bloggen gemacht habe, mitnehmen könnte?

Genau das will ich hier aufschreiben 🙂 Was folgt sind also meine Ansichten und Meinungen – man muss ja nicht…usw etc pp ihr kennt das ja.

Eingeteilt habe ich meine How-to Liste in drei Sparten: Technik, Beweggründe/Stil und Inhalt. Ich werde auch alles in einen Post pfropfen, damit es eine komplette Übersicht wird. Bei – hoffentlich viel – Feedback von euch könnte das eine gute Vorlage werden *vorab Eigenlorbeeren*


Es keimt also die Idee, man könnte einen Blog starten. Man überlegt, was man selber besser machen will als alle anderen, was man bei anderen vermisst….soweit so gut!

Von Beginn an sollte man sich überlegen, wie viel man in den Blog investieren will. Zeitlich und finanziell (etwa Domain-Kauf usw.) Außerdem sollte man gleich entscheiden, wie viel private Inhalte für einen persönlich ok sind. Man wird mit dem Bloggen einfach “öffentlich(er)”; das Internet vergisst auch nicht. Das fängt bei Selbstportraits an und hört damit auf mitzuteilen, in welchem Zeitraum man auf Urlaub wohin fährt und das Zuhause unbewacht bleibt, bzw. seine eigenen Kinder zu zeigen…

Das habt ihr nun für euch abgeklärt und seid immer noch sicher, dass ihr euch einen Blog zulegen wollt? Bestens, dann fangen wir mal an!

 

1. Die Technik

1.1 Grundlagen

Die Entscheidung, welche Plattform euren wundertollen Blog nun hosten darf, ist bereits mit einigem Überlegen verknüpft.

Es gibt auch noch Typepad, was ich aber relativ außen vor lassen werde, da dies meist für professionelle Websites gedacht ist.

Hier hat ein Blogger diese Services miteinander verglichen. Vieles ist ganz gut dargelegt, anderem stimme ich wiederrum nicht zu. Mein sehr vereinfachter Entscheidungsbaum:

Bewusst habe ich die Bewertung von Design-Möglichkeiten ausgelassen. Wer versiert ist, weiß, dass man mit WordPress.org keine Grenzen punkto Gestaltung hat. Dennoch möchte ich dem Blogger aus dem obigen Link widersprechen. Heutzutage gibt es auch für Blogger-gehostete Blogs zig Templates, die sehr elegant und WordPress-like sind. *eigenes Template tätschel*

…wer suchet, der findet…

Mein persönliches Fazit: Selbst hostenWordPress.org sonst Blogger

Mitunter auch, weil das Service von Google Friend Connect schon auch praktisch ist und ab März 2012 NUR mehr für Blogger zur Verfügung steht – die auf WordPress Blogs eingebauten Widgets werden ihre Funktionalität verlieren.

Wie sollen die Leser nun folgen? Die Möglichkeiten reichen von einfachem Lesezeichen über eben GFC und bloglovin’, bzw. natürlich dem blogeigenem RSS Feed per Reader oder Mail und eventuell ist euer Blog mit eurer erstellten Facebook-Page synchronisiert (falls zur Erstellung einer FB Page Hilfe benötigt wird, einfach anmerken).

Wer gerne die Leserströme und Keywords verfolgen will, wird die Blogger-interne Statistik etwas dürftig finden. Daher bindet man etwa Google Analytics ein und verfolgt das Geschehen auf dem Blog so neuerdings auch in Echtzeit.

Eine eindeutige, bezahlte Domain  braucht man natürlich nicht (Suchmaschinen finden einen aber etwa schneller), man könnte sich aber natürlich schon vorab informieren, was das alles so kostet und ob die Wunschdomain überhaupt noch frei wäre. Wo man seine Domain nun am günstigsten kauft, ist von Land zu Land verschieden.

Als letzten Punkt in der Techniksparte fällt mir nur noch ein, startenden Bloggern zu empfehlen, gar nicht mit den Editoren der Services zu schreiben, sondern gleich auf Programme wie den Windows Live Writer (►How to make the most out of WLW) umzusteigen. Viel viel einfach und angenehmer, besonders bei der Formatierung der Bilder.

Einen Testblog anzulegen hat auch seine Vorteile. Der Blog kann ruhig privat bleiben, man kann seine  Designänderungen testen und basteln, ohne dass der Hauptblog offline ginge oder mal nicht funktionieren würde.

1.2 Design

In diesem Abschnitt werde ich lediglich auf die Gestaltung von WordPress.org bzw. Blogger Blogs eingehen – self-hosting ist ein ganz eigenes Thema 😉

Die Plattform-eigenen Templates sind ja meist nur so lala. Ist so.

…Ich sag das jetzt einfach mal. Wer sich etwas abheben möchte und sein Design nicht in zig Farben und Ausführungen bei anderen Bloggern wiedererkennen möchte, ist mit eigens installierbaren Templates gut bedient. Der Suchbegriff “Blogger templates” bringt schon mal einige sehr gute Seiten zum Vorschein. Wie etwa:

Beim Basteln an solchen Templates ist es natürlich von Vorteil, einige HTML Kenntnisse zu haben – oder learning by doing. Mehr als das Backup wieder hochladen zu müssen, kann auch nicht passieren.

In diesem Sinne: Drop-down Menüs sind super? Dann am besten gleich jetzt ein passendes Template, das solche Dinge schon beinhaltet wählen und sich später jede Menge Arbeit ersparen.

Layout:

Ein durchgängiges Thema für das Layout finde ich persönlich immer sehr schick! Es sieht durchdacht aus, und wirkt auf die Leser ansprechend als “Ganzes”. Eine bestimmte Farbe, etwas, dass mit dem Blognamen zusammenhängt…

Punkto Blogname: Bitte keine Klischees bedienen. Ein Beauty-Blog braucht das Wort “Beauty” nicht im Titel, habe ich gehört…abheben tut man sich damit auch nicht mehr. Genau wie “Schnupsipupsi91 – Krams and more” einfach nicht sehr ernstzunehmend wirkt. Googeln und überprüfen, ob schon jemand den Wunschnamen so ähnlich verwendet. Individualität ist immer schön.

  • Auch wenn die Gestaltungsmöglichkeiten unendlich erscheinen:
    Schlicht, weniger ist mehr – keine Kreischfarben, zu niedlich wirkt auf viele Leser über 14 auch oft unattraktiv.
  • Keine zu verschnörkelten Schriften im Text selbst – Lesbarkeit wird eingeschränkt und bedenkt das Alter der Zielgruppe.
  • Webfonts verwenden: Sie können im Template installiert werden und werden so auf jedem Bildschirm gleich angezeigt.
  • Ein selbst erstelltes Bild als Header? Sieht klasse aus – man kann dafür sehr schöne Schriftarten von dafont runterladen.
  • Der Header sollte dabei einzigartig sein, die Breite des Blogs darunter haben, oder zumindest zentriert sein – zu hoch/riesig ist einfach nicht leserfreundlich.
  • Nicht zu viele (am besten gar keine…) gifs und blinkiblinki Animationen! …myspace is so 2000.
  • EDIT: Gleich überlegen, wie die Labels zu den Posts aussagekräftig werden – nicht zu viele pro Post und selbsterklärend (beim Editieren meiner Labels fiel mir das auch schon auf – danke für den Edit-Tipp an Diana :))
  • Schon vorab an die Einbindung von etwaigen social media icons denken und sich zum Design passende aussuchen.
  • Für etwaige Spielereien, wie den “back to top” hover button, empfehle ich die Tutorials auf spiceupyourblog.

 

1.3 Bilder

  • Scharf und nicht zu klein. Die Leute sind klickfaul – extra anklicken tut kaum jemand 😉 Interessant gestaltete Bilder aus einem guten Winkel, ausgeleuchtet, Makro-Aufnahmen etc sind ein doppeltes Plus! Eine einheitliche Größe/Breite der Bilder in einem Post ist ansprechender.
  • Keine verpixelten Bilder – die Bilder die man im Design verwendet, sollten einerseits von einem selbst/frei und qualitativ gut sein. Wenn sie es nicht sind, besser nochmal machen und den Beitrag noch nicht veröffentlichen.
  • Punkto legal verwendbare, fremde Bilder empfehle ich, sich über die creative commons Lizenz zu informieren – Flickr bietet dabei zB viele Bilder.
  • Einen Blog führen heißt Zillionen Bilder schießen. Ein Ablagesystem im Bilderordner ist von Vorteil – nach “zu bloggen, bearbeitet, gebloggt”, oder etwa nach Firmen, etc. Ein System in dem man sich selber zurecht findet!
  • (Freeware-)Bearbeitungsmöglichkeiten habe ich schon in meinen FAQs aufgeführt: Allen voran Desktop-Picasa, GIMP und Toycamera Analog; selig sind die, die über Photoshop verfügen…aber bitte nicht in den Bearbeitungswahn verfallen…
  • Wasserzeichensetzung: Manuell (über GIMP, Picasa oder Photoshop bspw.), ein spezielles Programm oder über direkt den Windows Live Writer. Das Wasserzeichen sollte dabei die Betrachtung des Bildes nicht stören! Dezent, am besten transparent, und nicht farbig. Wie alles erwähnte hier natürlich nur meine werte Meinung.

 

1.4 Kommentare

So, der Blog steht, das Design sieht edel aus – man kann starten. Bis auf die Kleinigkeit mit den Kommentaren. Blogger lieben Kommentare! Wie will man also seine zahlreichen zukünftigen Kommentare managen? Extern der Plattform oder doch einfach intern? Möglichkeiten gäbe es einige. Die bekanntesten sind:

 

  • IntenseDebate – hat den Vorteil, dass es ein Plugin für CommentLuv bietet
  • Disqus – sehr einfach aufgebaut, wird auf vielen englischen Seiten verwendet
  • Oder Blogger-interne threaded comments– wie man das ganz schnell einbaut, habe hier schon gezeigt. Threads in den Kommentaren sind nicht nur schick, sondern auch praktisch: Kontextloses Zurückkommentieren auf dem Blog des Fragestellers finde ich persönlich kontraproduktiv und nervig. Die Kommentare passen nie zum Post und andere Leser fragen sich häufig, worum’s jetzt eigentlich geht. Ein Hinweis darauf, dass man einen Kommentarthread per Mail abonnieren kann, sollte eigentlich genügen.

Und: Tut euren neuen, potenziellen Lesern einen großen Gefallen und stellt auf jeden Fall das CAPTCHA aus.

anticaptcha2

Auf der Seite des neuen Bloggers:
Auch wenn es verlockend erscheint, seinem gerade geborenen Blog einen Kickstart zu geben und mal die Kommentarboxen “großer” Blogs mit der eigenen Blog-URL zu spammen – es wird nicht gern gesehen!

“…sieht klasse aus! Besuch mich auf meinem Blog!…..schnupsipupsisschminkiblog.blogspot.com”

Mein Tipp: Interessante Kommentare schreiben; eventuell mit Hinweis, dass ihr neu dabei seid…wer interessiert ist, wird den Link in eurem Profil finden!

1.5 Rechtliches

Viel und oft wurde nun schon in Foren etc drauf rumgeritten – ich sag mal weiter nix dazu, außer dass man einfach unbestritten auf der sicheren Seite ist, wenn man von Beginn an sein Impressum landesrechtsgemäß angibt.

Sobald der Blog “größer” wird, muss man dem sowieso nachkommen…guckt euch einfach mal um, was die bekannten Blogs so in ihrem Impressum/ihrer Kontaktseite haben.

Freies Clipart

Ein paar Links, die euch vielleicht bei der Erstellung helfen:

Österreich:

Deutschland:

Schweiz:

In der Schweiz gibt es keine Impressumspflicht – lediglich die Auskunft auf Anfrage. Ab 2012 gilt in der Schweiz die neue Regelung: Impressumspflichtig ist, “wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet”, also auch hier keine privaten Blogs!

Ich persönlich halte nichts von der Kontroverse, ob man nun “Google-sicher” ein Adressen-jpg einbauen darf oder nicht – zeigt mir einen Blogleser/Menschen der im Internet surft, der wirklich einen textbasierten Browser verwendet… #meineMeinung

Edit: Hier habe ich gezeigt, wie man die Blogseite, auf der das jeweilige Impressum steht, vor Google schützen kann. Es wird nicht gecrawlt und man kann so nicht mit dem Klarnamen “ergoogelt” werden.

Punkto Rechtliches fällt noch ein, dass Bilderklau übrigens auch strafbar ist. Im realen Leben. Also immer brav die Quellen angeben/direct linking. … Wenn man sich denn auf den Spaß mit fremden Bildern einlassen will. Am besten gleich bleiben lassen.

Zwar rechtlich nicht vorgeschrieben – passt aber in die Kategorie:
Eine About Seite oder gleich in der Seite über den Impressumsdaten ist immer sehr interessant: Einfach ein bisschen über den Blog selbst schreiben, worum geht’s bei euch, wer bloggt – es muss ja kein Lebenslauf werden.

 

2. Der Beweggrund | der Stil

2.1 Ich blogge also bin ich?


DIE wichtigste Frage überhaupt!

Blogger, die damit nur angefangen haben, um endlich “auch mal gratis Produkte zu bekommen”, gibt es. Und im Laufe der Zeit kriegen die Leser das auch mit. Es ist einfach ausgelutscht. Wenn es jemand wirklich darauf anlegt, dann doch einfach gleich einen “Produkttestblog” machen… Ich persönlich habe schon einige entlesert, die plötzlich nur noch abgreifen wollen oder nur noch Gewinnspiel-Posts online stellen…wie ihr solche Blogger findet, könnt ihr ja in den Kommentaren schreiben.

2.2 Gewinnspiele, Sponsoring…

Apropos Gewinnspiele: Die sind gefragt, viele Profi-Spieler googeln regelmäßig danach – und ja, Verlosungen bringen sicherlich neue “Abonnenten”. Ob die alle auch lesen, mag bezweifelt werden.

Zu viele Gewinnspiele – etwa monatlich – ist genau das: Zu viel. “Leserfang” schwebt darüber. Besonders, wenn immer “werdet Leser über GFC” Teilnahmebedingung ist. Wozu? Guter Inhalt wird belohnt, man braucht sich nichts erkaufen. Oder gar “Leserziele” setzen und enttäuscht sein, wenn nach 6 Monaten Dauerblogging keine 600 GFC (die *GFC* Zahl scheint für viele magisch zu sein…) im Dashboard blinken.

I wants reaadderrrsCredits to the oatmeal for providing the tumbeasts

Das Feedback der Leser ist unglaublich schön – das versteht jeder, aber danach geifern ist einfach…tja. 😉

Ein Gewinnspiel empfinde ich als nett und angebracht, wenn man einen guten Preis zu verlosen hat und man weiß, dass die treuen Leser diesen gerne hätten. Ja, sicher auch ein Anlass, wenn etwas Gutes wie vielleicht die 500 GFC Leser-Marke erreicht wurde – aber dann nicht bei 600, 700, 777, 888, weil heute die Sonne scheint etc…

Der Blog wird bekannter, man selber auch – vielleicht kommen schon Anfragen von den Firmen…Glückwunsch! Hat man schon einiges an (guter) Reputation aufgebaut, kann man auch selbst anfragen. Ja, das geht – einige Firmen sind darüber auch ganz erfreut.

Ich bin in dem Gebiet absoluter Neuling, ehrlich, ich habe noch nie wo um Produkte angefragt. Mein Tipp ist: Probieren geht über Studieren. Bei “Erfolg” gehört Transparenz aber dazu. Deutlich vermerken, dass hier ein PR-Sample vorgestellt wird, oder gar ein bezahlter Post. Zu diesem Thema sollte man sich außerdem zumindest mit dofollow und nofollow Regeln für Links beschäftigen. Nein, da gibt es keine Ausrede à la Schaaaaatz macht bei mir die Technik. Ihr könnt das. Googeln. Los!

2.3 Hab was zu sagen – eigener Stil rocks!

  • Orientierung an anderen – ja, Kopieren – nein. Und damit ist sowohl direkter Text- und Bilderklau, als auch zu offensichtliches Kopieren von Stil und Beitrags-Ideen gemeint. Bei letzterem hilft schon ein “bei [Link] gesehen und inspiriert worden”. Backlinks sind ein Muss (beachtet dabei, dass  Verweislinks beim betreffenden Blogger in der Statistik aufscheinen. Blöde Sprüche da mal lassen ;)).
    So gern ich Katzen mag – copycats sind ein absolutes no-go! *hiss*
  • Kritisch, witzig, sachlich, wenn es sein muss, hilfsbereit – zeitnah auf Kommentare antworten – sind einfach Dinge, die ein guter Blogger mitbringen sollte.
  • Beiträge mit einer guten, nachvollziehbaren Struktur gestalten. Schreiben ist nicht gleich reden/erzählen. (Bespw. jeden Satz mit “und”, “ich finde, dass”, “ich glaube, dass” usw. zu beginnen ist in der gesprochenen Erzählung in Ordnung, geschrieben sieht es sehr einfach gestrickt aus…)
  • Ein ausgewogenes Themenfeld ist auch nicht von Nachteil: Nicht gar zu viel Blah ohne Aussage, nicht immer nur Produktreviews – jetzt kommt’s, Achtung – Kreativität, hussa!

 

3. Der Inhalt

3.1 Rechtschreibung und Grammatik

Auch Interpunktion (!) ist ein absolutes Muss. Windows Live Writer hat zB eine Rechtschreibprüfung eingebaut. Jedem passiert mal ein Tippfehler, bzw. gehen die Batterien in der Funktastatur leer (oi…), aber man kann Posts ja editieren. Ich möchte auch noch explizit auf die Apostrophitis (oder noch schlimmer: Deppenakzentzeichen!) – besonders häufig in Blogtiteln zu finden – hinweisen. Bitte bitte nicht!

3.2 Beautyblog only: Produktreviews

Ausführlichkeit ist das Stichwort. Jegliche Informationen, die einen selbst auch interessieren würden, MÜSSEN rein! Auch Preis oder Inhaltsstoffe sind für Leute, die danach googeln interessant. Genauso wie etwa die Online Präsenz der betreffenden Firma. Wo immer es möglich ist Pros und Kontras angeben – Objektivität ist gefragt, wenn auch mit eigenem Fazit. Runtergebetetes, super-sachlich hat in der eigenen Meinung dann nichts verloren, es wirkt äußerst unpersönlich.

“…das Shampoo ist voll gut. Und ich finde, dass es echt gut schäumt. Und es riecht wie Shampoo!”

Third-party Links sollten sich dabei in einem neuen Fenster öffnen. Man will ja dann auch nicht, dass die gerade angekommenen Besucher auf Nimmerwiedersehen abhauen 😉

3.3. Beautyblog only: Ist mein Geschminktes gut genug?

Floskelalarm: Nicht entmutigen lassen. Jeder hat mal klein angefangen. Übung macht den Meister.

Keiner verlangt Runway-Looks etc pp. – solange die Bildergebnisse scharf und farbecht sind, ist jedes Augen Make-Up oder Gesamt-Gesichtsmake-up interessant anzusehen. Ich persönlich wünsche mir dabei auch, dass zumindest die benutzten Produkte kurz angegeben werden.

3.4 “Schreibdruck/Schreibblockade”

Ich sag’s jetzt einfach, wie’s is: Wenn man einmal nichts zu sagen hast – den Post bleiben lassen. Er bringt weder Kommentare, noch Klicks und Aufmerksamkeit – er wird meist genervt überscrollt.

“…heute gibt’s mal keinen Post von mir, ich muss noch Nasepopeln! Ich hoffe ihr versteht das!! ♥…”

Zum Abschluss möchte ich noch auf einen sehr guten, prägnanten Post von Blumen im Nirgendwo hinweisen:

Die 5 Blogger Todsünden


So Leute, habt ihr noch mehr Tipps? Vielleicht findet ihr hier ja noch den ein oder anderen Hinweis für euch selber – ich hoffe jedenfalls, irgendjemanden hilft die Übersicht…mir hätte es auf jeden Fall geholfen, schneller zu meinem eigenen “Wunschblog” zu kommen 🙂

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68 comments

Antworten

Danke für den Post. Sehr interessant für mich zu lesen und mit vielen guten Tipps! Danke für die Mühe, die Du Dir dafür gemacht hast!
Liebste Grüße,
M E L O D Y

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Ein erstklassiger Post, vielen Dank für deine Mühe!

Mir fällt auf, dass ich so ziemlich alles falsch gemacht habe, als ich mit dem Bloggen anfing 😀 Aber ich sehe meinen Blog auch nicht als reinen Beauty-Blog an.

Da sind viele Tipps bei, die ich jetzt aber beachten werde und für jemanden, der anfangen möchte, ist es wirklich sehr hilfreich 🙂

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Huhu 🙂
Also ich finde du hast alles sehr gut und prägnant auf den Punkt gebracht..
Ich hätte sowas am Anfang meines Blogs auch gerne gehabt, so ein bisschen „an die Hand nehmen“, finde ich 😉
Aber ich muss sagen, dass ich auch jetzt noch an meinem eigenen Bloggerverhalten etwas ändern könnte. Sich weiter zu entwickeln kann ja auch nie schaden 🙂

Liebe Grüße & danke für den Post,
Melly

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Ich schließe mich Megana mal an 😉 Danke für die ausführlichen Tipps, einiges davon werde ich sicher beherzigen, auch wenn mein Blöglein nun nicht mehr all zu neu ist und auch nicht ganz in die Beauty-Sparte gehört. Toll für alle Anfänger!

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Mir hätte so ein Post zu Beginn meines Blogs sehr weitergeholfen! Super geschrieben! Ich habe am Anfang auch den Fehler gemacht und z.B. meinen Bloglink in den Kommentaren hinterlassen (ja, Schande über mich! :D), weil ich dachte, man macht das so. Haha 😀 Naja, ich habe dazu gelernt und einige Blog-Neulinge werden es nach dem Lesen deines Posts sicher einfacher haben 😉

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ich finde es echt toll wieviel Mühe du dir gibst – der Artikel ist echt wundervoll, mit tollen Tipps 🙂
mach weiter so 😉

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gefällt mir (als blog-neuling) sehr gut! am besten gefallen hat mir „myspace is so 2000“ =D

lg, tiny

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Super Post! Alles wirklich tolle Tips und ganz schön viel Mühe, die du dir gemacht hast!
Ich habe bereits seit 3 Jahren einen personal blog auf Englisch und habe mich vor ein paar Monaten dazu entschlossen, nochmal mit einem Beauty Blog von vorne anzufangen. Die 3 Jahre Blogerfahrung, die ich gesammelt habe, kommen mir jetzt unglaublich zugute. So weiß ich, worauf es ankommt. Wo ich vor 3 Jahren gedacht hab, je mehr und je bunter im Design desto besser, weiß ich jetzt, dass es genau anders herum ist.

Noch mal: toller Post und auch sonst lese ich deinen Blog übrigens sehr gerne! 🙂

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Danke dir erst einmal. Ich bin zwar seit 2006 Bloggerin, aber nur auf einer Communityseite und nur über mein privates Leben wie auch Gedanken. Zum Beautybloggen (und zur eigenen Blogseite) bin ich gekommen, weil ich wieder/ weiter schreiben wollte und mir manchmal nichts zu meinem Leben einfällt *lach* Auf jeden Fall habe ich noch einiges zum beautybloggen in diesem Blog gelernt. Nochmals danke 🙂

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Danke für deinen post. ich bin mit meinem blog im moment sehr demotivert. irgendwie häng ich auf den wenigen lesern, leider…ich hab mich schon sehr oft gefragt, warum und denke jetzt darüber nach, ihn aufzugeben… mal sehen, vielleicht wird’s mit deinen tips ja noch was. möcht eigentlich nur meine inspirationen teilen und vielleicht mal für das ein oder andere empfehlung aussprechen…
danke dir nochmals und mach weiter so 🙂

grüße erna

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schöner post! ich find solche anregungen immer schön, weil man überall etwas neues dazulernen kann! schade find ichs, dass zur zeit sehr viele anfangen zu bloggen weil sie geschenke haben möchten… bloggen sollte spaß machen!

und wenn man mal was bloggen möchte, aber nicht genau weiß was dann hab ich mal ein paar dinge zusammengesucht die einem dabei helfen könnten! http://provinzkindchen.blogspot.com/2012/01/ich-wei-nicht-was-ich-bloggen-soll.html

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Danke für die Zusammenfassung grins. Nur ein kleiner Tipp. Auch die Angabe der Quelle eines Bildes schützt nicht unbedingt vor Ärger. Im Zweifel immer erst den Urheber direkt fragen. SO ist man auf der ganz sicheren Seite (auch Panoramarecht (Häuser, Schaufenster etc) muss man bei seinen eigenen Fotos beachten 🙂

lG

ela

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Super Post, Godfrina. Hab ich mir gleich mal bei meinem Schätzelchen Bloglovin geliked, falls ich mal verlinken muss oder so. 🙂 <3

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Ein riesen Kompliment an diesen tollen Post. Ich hatte auch überlegt etwas in dieser Art zu schreiben, aber nun bin ich eingeschüchtert 🙂 Ein super Übersicht und sehr übersichtlich geschrieben, das hätte ich nie so hinbekommen.

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Ich gestehe: Ich habe kaum etwas verstanden. Ich finde es an sich toll, dass du dir die Mühe gegeben hast den Post so ausführlich zu schreiben. Aber ich als „Neuling“ verstehe ohne Grundkenntnisse wenig davon, obwohl der Post ja für diese geschrieben war. Lg, Mina

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Huhu Godfrina,
ich hab meinen Blog erst vor 2 Wochen angefangen und finde deinen Blogpost sehr hilfreich. 🙂
Ich werd mir einige Sachen nochmal geauer anschauen, vor allem den Windows Live Writer werde ich mir mal anschauen, weil ich die Bildeinbindung im Dashboard selber schrecklich finde.
Ich hab zwar schon ein kleines bisschen Erfahrung mit HTML, Blogs und auch im SEO-Bereich, weil ich beruflich damit zu tun habe aber trotzdem sind blogger templates für mich immer noch ein Buch mit 7 Siegeln.

Vielleicht kann mir ja auch noch jemand eine Frage beantworten:
Ich meinen Zugriffsquellen im Dashboard sind einige russische, ziemlich spammige Seiten drin. zB. domar.ru Ich hab da aber nie einen Link zu meinem Blog gepostet. 🙁 Wo kommt das her?
Ebenso hab ich vor kurzem mal auf der Arbeit mit SEOQuake meinen Domain Pop angesehen und der liegt bei 3,5 Mio. Normal sind so 50-100 (gemeint sind damit Domains die auf meine Seite verlinken) Kann sich das jemand erklären?

Liebe Grüße

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Liebe Godfrina, du hast gute, prägnante Punkte erwähnt, und das alles verständlich vermittelt, sehr schönes HowTo, danke dafür! 🙂

Bei all den Möglichkeiten, die uns Blogger zur Verfügung stehen, bleibt aber auch immer noch die Variante des einfachen, schlichten We(b)logs, wie es im ursprünglichen Sinne entstanden ist. Sofern das jemand bevorzugt und ohne viel Schnickschnack einfach nur bloggen möchte, durchaus qualitativ natürlich. Was ich damit sagen will, man sollte sich beim Bloggen nicht unter Druck setzen um ausschließlich den Lesern gerecht zu werden, unabhängig von der Anzahl derselben.

By the way, ich lese deinen Blog nun schon eine ganze Weile und finde, dass du dich dahingehend sehr interessant, amüsant und immer lesenswert entwickelt hast. Ich freue mich auf weitere, viele Beiträge von dir. 🙂

LG Petra

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Wow! Wahnsinn, was du da für eine Arbeit reingesteckt hast. Vielen Dank! Auch für Bloggerinnen wie mich, die schon etwas länger dabei sind, gibt es noch viele gute Tipps. Windows Live Writer werde ich mir gleich ansehen. Plage mich oft mit dem WordPress Editor 🙁
Liebe Grüße,
Daniela

Antworten

Seht interessanter Post und auch sehr hilfreiche Tipps! Ich finde auch toll, dass man nun nicht bei jedem mal kommentieren alles neu ausfüllen muss. 🙂 LG

Antworten

Hab ich dir ja schon auf Twitter geschrieben, super Post 🙂 🙂 , den ich mir direkt gebookmarkt habe.
Ich finde es sehr wichtig, dass man seinen eigenen Stil entwickelt, sowohl was die Optik, die Produktauswahl, die Fotos und den Schreibstil betrifft. Wie du schon schreibst, man sollte etwas zu sagen haben 🙂 und seine persönlichkeit einbringen.
Ich schließe mich Mrs Petruschka an und mag deinen immer spannender werdendenn Blog sehr 🙂

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Ich blogge ja mittlerweile schon über 2 Jahre und ich muss zugeben, ich find deinen Post richtig klasse. Den Live Writer werde ich mir auch gleich ansehen!

Liebe Grüße,
Samantha

Antworten

Respekt! Super Post, sehr ausführlich und vor allem einfach auf den Punkt gebracht. Vielen, vielen Dank für die zahlreichen Tipps und für die Mühe, die du dir mit dem Post gemacht hast.
Ich hätte noch eine Frage bezüglich Third-party Links. Kann man das irgendwie auf seinem Blog einstellen? Und wenn ja, werden dann alle Links in einem neuen Fenster geöffnet auch wenn diese von meinem Blog stammen? Ich kenne mich mit HTML nicht so gut aus, suche aber schon länger nach einer Lösung. Kannst du mir helfen?

lg Tascha

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Braucht man jetzt aus Ö ein Impressum oder nicht?
Und gibt es ein Standad-Disclaimer für Ö?

Antworten

Sehr schön zusammengetragen 🙂
Ich persönlich möchte allen Bloggern ans Herz legen doch bitte auf jegliche automatisch angehende Musik auf dem Blog zu verzichten. Das endet nur damit dass der Leser verzweifelt den Grund dieses Übels sucht oder sofort den Blog schließt…

Antworten

Sehr cooler Post. Finde ich toll, dass du dir die Arbeit gemacht hast. V.a. mit den externen Verweisen.

Wg. dem Impressum, wenn ich mich nicht irre, gilt die Angabe in Schrift statt Grafik der Barrierefreiheit. Zwar sehr unwahrscheinlich dass sehbehinderte Leser ausgerechnet Beauty-Blogs lesen, abmahnbar macht man sich meines Wissens nach dennoch damit. Lockerer werden die Gesetze üblicherweise nicht, lasse mich dennoch gern eines anderen belehren. Obwohl ich noch nie auch nur ein Problem mit ausgeschriebem Impressum hatte. Was ist da die Sorge, wenn ich fragen darf?

Was ganz Anderes: ich habe aus dem Titel geschlossen, es gäbe auch eine #1 und wollte sie via Labels erreichen, aber die sind nicht anklickbar. Ist das beabsichtigt?

Antworten

@DaniB001Aw geh 😀 Her damit – vielleicht hast du ja noch was zu sagen, was ich komplett vergessen habe ^^

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@AnonymHm, was verstehst du denn nicht? Ich nehme an, du meinst die paar Dinge über die „Technik“?

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@Isabel Also diese Verweislinks in deiner Statistik habe ich auch zu Hauf – soweit ich weiß ist das alles Referral Spam. Dh. sie gaukeln die den Verweis vor damit DIE die Klicks bekommen.

Da nicht mehr draufklicken, so verlockend es auch sein mag 😉
Und zum Rest…huh ja…keine Ahnung, tut mir leid 🙂

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@MrsPetruschka Das ist natürlich ein wahres Wort 🙂
Man kann auch einfach auf Weiß wegbloggen, das darf man natürlich nicht außer Acht lassen.

Danke für die Blumen! ^^

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@TâschaHallo Tâscha, hm, ja das kommt drauf an, ob du jetzt im Blogger Editor bloggst? Ich nehm das jetzt einfach an…

Wenn du da einen Link einfügst, gibt es neuerdings (Zeit wurde es, Blogger!) eine Option, bei der du ein Häkchen setzen kannst:

Screenshot

Hoffe, das beantwortet jetzt die Frage 🙂

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@Chinda-chanAlso soweit ich informiert bin, besteht auf alle Fälle die „Offenlegungspflicht“, also Name und und „Sitz“

Schau nochmal hier.
Den Disclaimer, den ich drinnen habe, ist ziemlich Standard für Ö – die FB, Twitter etc Disclaimer habe ich mal dazu genommen. Ich habe bei mir lediglich die Pluralformen auf Singular geändert.

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@Magi Lieben Dank 🙂

Ja, das stimmt, bzgl. textbasierte Browser + Barrierefreiheit usw. Ich persönlich mag es nur deshalb so lieber (oder etwa in Sperrschrift), weil ich nicht gegoogelt werden will :/ Vielleicht paranoid, wenn man eh bloggt, auf Facebook ist usw…aberaber…! Mei, ich bin jetzt mal risikofreudig haha.

Wegen der Labels – ha, das darf natürlich nicht sein, danke für den Hinweis! Auf der Startseite funktionieren sie – für die Single Post Anzeige musste ich tricksen, da ging wohl was verloren, ohje. Schau ich mir gleich an.

Der erste „Tipp“ war übrigens diese Art von threaded comments bei Blogger zu installieren, auch wenn’s für dich wohl nicht wichtig ist, der Link wäre →hier. 🙂

Antworten

Toller Post!!! Hätte ich gern schon gelesen, als ich im letzten Herbst mit dem Bloggen angefangen habe und total unsicher war, wie ich es angehen sollte. Aber das eine oder andere hilft mir auch jetzt noch.

Hast auf jeden Fall nun noch eine neue Leserin;-)

Liebe Grüße
Flausenfee

Antworten

@Godfrinaoh ja, vielen Dank!

Antworten

@Godfrina
Ah dankeschön! Hab mir schon fast gedacht, dass das sowas in der Art ist. Ich glaub ich muss meinen Kollegen, der bei uns die SEO macht mal drauf ansprechen ob man das blocken kann oder so. 🙂

Antworten

@Godfrina
ahh, super, genau das habe ich auch gerade gesucht. Danke!

Antworten

@Godfrina
Danke!

Das ist blöd, ich hab einen sehr selten Namen, da machts bei mir nicht viel Unterschied… da ist es mir sehr viel sympatischer, wie es die Schweizer machen.

Antworten

@Once Upon A Cream Jap, die Editoren machen einem das Bloggen nicht gerade einfach!
Bei mir ist der „Spaß“ dran deutlich gestiegen, nachdem es mit WLW so viel einfacher ist…

Antworten

@beautyjagd *virtual high five* 😀 ♥

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Vielen vielen Dank für diesen hilfreichen Post!

http://mademoiselleclassy.blogspot.com/

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toller Post! echt suuuper hilfreich – auch für diejenigen, die nicht gerade seit gestern dabei sind und evt was ändern wollen.
Ich bin immer auch der meinung 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte – und dementsprechend gut sollte die Bildqualität sein.
Glg

Antworten

vielen vielen dank für die vielen tipps … zur rechtschreibung: ich tippe alles in kleinbuchstaben … nach zig seminararbeiten und einer diplomarbeit bin ich froh „fingerfreidrauflos“ tippen zu dürfen 🙂
glg aus wien, divna

Antworten

@Godfrina

Facepalm, das war gerade ein Gedankenchaos.

Erst wollte ich schreiben: aber es ist doch ganz einfach…

Dann fiel mir ein: ach ne, is ja Blogger. Da is nix mit FTP etc.

Aber dann machte es wieder bing: wenn ich mich nicht irre, kannst du eine robots.txt, die das Crawlen des Impressums unterlässt, auch bei webmasters.google.com bearbeiten. Bin mir gerade nicht sicher, ob man die nur einsehen kann, aber mir war so, als könne man sie da auch anlegen und editieren.

Ansonsten: konnte man auch nicht php im Blogger-Qualltext einsetzen? Dann könnte man per if-Anweisung das Crawlen der Pages unterbinden – vielleicht ja soger nur des Impressums. Ggf. lohnt ja das Googlen zu dem Thema und es gibt Abhilfe.

Viel Glück!

Antworten

@Flausenfee🙂 Na das find ich doch nett!

Antworten

@D D Ach, das nehm ich als „persönlicher Stil“ – solange die Worte richtig geschrieben sind, hab bin ich nicht so strikt. Setzen! Haha.

Antworten

@MagiAhhh, sehr hilfreich! Auf die schlaue Idee bin ich noch nicht mal gekommen! Ich schau mir das mal an mit robot.txt – sollte ja eigentlich schnell gehen, oh das ist wirklich sehr gut 😀

So, und wenn ich rausgefunden habe, wie man es am besten macht, poste ich vl. ganz schlau drüber ;))
Könnte ja für viele der Grund sein, warum sie es nicht vollständig und rechtens veröffentlichen.

Antworten

Vielen Dank für den super tollen Post!
Wenn die von dir angegeben Punkte, vorallem Interpunktion, doch alle anwenden würde…hach…was wäre es doch alles leichter 😉 Aber so fällt die Selektion dann doch einfacher 😉

Antworten

@Möhrchen Heheheheee! Ein wahres Wort, liebes Möhrchen 😀

Antworten

Ich finde das mit der GFC Zahl richtig übertrieben. Ich blogge jetzt schon fast ein Jahr und ich hab vor kurzer Zeit neu strukturiert und habe immernoch meine 23 Leser.
Es ist egal wieviele das lesen. Hauptsache es wird überhaupt gelesen und anerkannt.

Antworten

Ich finde den Post auch sehr gelungen und informativ, besonders für mich als Neubloggerin. Den ein oder anderen Tipp werde ich noch umsetzen, aber das Meiste beherzige ich eh 😉

Dankefein sagt das
OktoberKind 🙂

Antworten

@xGoldenPurpleGute Einstellung!

Antworten

@OktoberKindBittefein 😉 Genau dazu soll er dienen, ein oder zwei Tipps holen oder mal lesen, was andere Blogger in den Kommentaren schreiben etc 🙂

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Ich kann mich dem Log nur anschließen- wirklich ein super Post, der uns auch schon ein wenig weitergeholfen hat 🙂 Vielen lieben Dank- hab ein schönes WE

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Vielen vielen Dank für diesen Post. Ich bin auch gerade dabei, einen eigenen Blog aufzubauen, und Deine Zusammenstellung hat mir dabei wirklich sehr geholfen bzw. hilft mir immer noch. Ich gucke hier immer wieder rein und lerne dann immer noch was!

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Hallo 🙂 Ich schließe mich mal meinen oberen Vorrednerinnen an. Vielen lieben dank für die tollen Tipps. Meine Schwester und ich haben erst seid Kurzem einen Blog, geplant war er zwar schon lange aber der Umsetzung haperte es immer ein bisschen 😉 Gerade mit dem Impressum war das so eine Sache, also danke für deine tollen Tips! Ich hab allerdings noch eine Frage. Und zwar zu den Followern oder Abonenten. Wie erreicht man mehr Aufmerksamkeit? Bei Bloglovin sind wir und auch schon recht vernetzt. Also es wäre echt super wenn du noch ein paar interne Vorschläge für uns hättest 🙂
LG und wirklich Hut ab für so einen schicken und interessanten Blog (jetzt weiß man erstmal wie viel Arbeit auch dahinter steckt) 😉

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Hallo,

vielen vielen Dank für diese Tipps, sie sind wirklich eine große Hilfe 🙂

Ich hätte nur eine Frage, und zwar, habe ich das richtig verstanden, schreibt man das Impressum selber? Muss man das nicht irgendwo anmelden? Ich weiß, vielleicht eine Dumme Frage, aber die Antwort darauf finde ich nirgendwo 🙂

Liebe Grüße, Sanela

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@BLICK.fang²Servus, gern geschehen!
Mh, leider kann ich da wirklich nichts Konkretes sagen – es gibt dazu kein „Geheimnrezept“ :/
Bei manchen klappt’s schneller mit einer gewissen Leserzahl, bei anderen ist es kontinuierlicher…ich kann nur empfehlen bei einer „Flaute“ nicht bei anderen Blogs „Follow Back“ Kommentare zu setzen, das kommt gar nicht an…

Sonst halt Beiträge verfassen, die „außergewöhnlich“ sind, auch mal wo verlinkt werden etc…man kann eigentlich nur abwarten, bis Leute einen weiterhin lesen wollen 😉

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@Sanela LambertBitte gern, es freut mich, wenn’s hilft!

Ja, das Impressum und all die Infos schreibt man selber (es gibt dazu ja viele Seiten mit Mustern) – man muss das auch nirgendwo „melden“! Im Prinzip ist das alles nur zu deiner rechtlichen Absicherung gedacht und keine „amtliche Information“ oä 🙂

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Deinen Post hätte ich am Anfang mal finden müssen ^^wirklich sehr hilfreich und interessant! Vielleicht kannst du ja wieder einmal einen Post mit Blogtipps schreiben 🙂

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@Individual.EmotionDanke!
Meinst du zum Thema „Bloggen“ an sich? Wenn du konkrete Fragen hast, kannst du sie gerne stellen – ansonsten, hast du die Tipps Seite schon gesehen? 🙂

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Das war echt sehr hilfreich und sehr amüsant 😉 Ich blogge erst seit einer Woche also hab ich noch viel Zeit Ideen, Tipps und Sonstiges umzusetzten.

Zum Thema captcha: Bei mir stand mal: Bitte geben sie die unten genannten Ziffern zu sein, um fest zu stellen, ob sie ein Roboter oder Alien sind.. DA denkt man sich echt nur mehr -HALLO? Haha.

http://sarah-mrsnobody.blogspot.co.at/

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Bin gerade auf diesen Post gestossen (deinen Blog kenn ich schon lange ;)), finde ich sehr interessant. Ich blogge zwar schon etwas länger, aber ich weiss, dass ich mich in einigen Punkten noch ziemlich verbessern könnte. Dieser Post hat echt gute Anregungen drin, einige Sachen versuche ich sicher umzusetzen! Gute Arbeit! 🙂

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interessanter Post auch wenn er schon älter ist, aber sehr hilfreich für meinen Blog der in den Kinderschuhe steclt

LG Bibi <3

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@BibiIch glaub nicht, dass meine und die Kommentar Tipps so schnell verjähren 😉
Hoffe es hilft dir!

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Habe deinen Post gerade gefunden, nachdem ich nach Bloggertipps gegoogelt habe. Werde jetzt wohl meinen Blog überarbeiten gehen 😀
Vielen Dank für diesen hilfreichen Post, der auch nach knapp zwei Jahren noch gelesen wird 😉

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@MaraFreut mich, wenn er dir hilft! 🙂

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Ein tolles Posting, das mir schon sehr weitergeholfen hat! Allerdings war ich speziell auf der Suche nach Tipps zum Hosting von wordpress-Seiten – es kann aber auch sein, dass die Anbieter dort so oft und schnell wechseln, dass es gar nicht möglich ist, darüber konkrete Aussagen zu treffen.
Lieben Gruß!

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