Uff, wie lange ist der letzte Haarige Beitrag schon wieder her? Aber gut, lieber Zeit lassen, als allzu viel Blödsinn schreiben, nicht wahr.

Diesmal geht es um natürliche Haarölprodukte, also das ganze Gegenteil zum letzten Beitrag, der sich um konventionelle Haaröl-Produkte drehte.

Genauer gesagt geht es um die Vorteile von eigens zusammengerührten Öl-Packungen, Rezepten sozusagen, da ich einzelne Trockenöle, die sich für Haarpflege eigenen, bereits in diesem Beitrag vorgestellt habe: Natürliche Haaröle.

Diese Rezepte sind oft reine Öl-Mischungen, manche haben auch andere Zutaten, wie bspw. Honig usw. Ich persönlich finde das dennoch sehr interessant und habe ein paar hier angeführt 🙂

Nein, ich habe nicht alle Rezepte ausprobiert, aber bei so natürlichen Inhaltsstoffen habe ich weniger Bedenken, auch die ungetesteten Kuren zu teilen, wenn ihr wisst, was ich meine!

a) Solo Anwendungstipps

Olivenöl

Olivenöl ist zwar viel zu schwer, um es als leave-in zu benutzen, deep conditioning funktioniert aber bestens: Damit das Haar die Nährstoffe aufsaugen kann, 15-30 Minuten einwirken lassen. Qualitativ hochwertiges Olivenöl gibt es in jedem Supermarkt.

Mandelöl

Je nach Haarvolumen ca. einen Teelöffel auf der Kopfhaut einmassieren und in die Haarspitzen verteilen (ich brauche weit mehr Öl). 15 Minuten einwirken lassen und mit kühlem Wasser und Shampoo ausspülen. Ein bis zweimal wöchentlich verträgt das Haar je nach Haarkondition diese Kur. Auch gegen Schuppen wirksam! Das Öl dafür ca. 30 Minuten einwirken lassen. Bei Säuglingen hilft Mandelöl auch gegen Michschorf. Ebenfalls großflächig erhältlich, oder bspw. über amazon.

Rizinusöl

Dieses Öl ist schon ganz lange bekannt dafür, Haut und Haaren Gutes zu tun. Die enthaltene Rizinolsäure hilft etwa auch bei Pilzinfektionen. Rizinusöl ist feuchtigkeitsspendend, ist aber auch seit langem dafür bekannt, Haarwuchs zu fördern – auch auf Augenbrauen und Wimpern zu empfehlen! Am besten im feuchten Haar auf die Kopfhaut massieren und ca. 30 Minuten einwirken lassen. Danach auswaschen und wie gewohnt stylen. In allen Apotheken erhältlich, und auch über amazon.

dan_oil© dan FreeDigitalPhotos.net

 

b) Homemade Recipes

Deep Conditioning

Vitamin E Öl

Vitamin E ist besonders gut für die Haare, hinsichtlich Kräftigung. 60ml des Vitamin E Öls mit ungefähr der gleichen Menge Jojobaöl mischen, 15 Tropfen Pfefferminzöl und Rosmarinöl hinzufügen. Gut schütteln und in die Kopfhaut massieren. Am besten über Nacht (Plastikkappe!) einwirken lassen und am Morgen mit kühlem Wasser und Shampoo auswaschen.

Man kann diese Mischung jede Nacht anwenden, bei öligem Haar auch nur ein- bis zweimal die Woche; Vitamin E Öl gibt’s auch über amazon.

Eigelb und Olivenöl Maske

Eigelb ist bekanntlich geballtes Protein, enthält Vitamine und nährende Fettsäuren. Es macht die Haare nicht nur weicher, glänzender und gesünder, es kann auch beim Wachstum helfen. Die Vitamine A, D und E helfen u.a. auch Haarausfall zu vermeiden, bzw. dünne Haare zu verdichten.

Zwei Eigelb mit 2 TL Olivenöl verdichten und mit ca. 50ml Wasser verdünnen. Gründlich in die Kopfhaut massieren und für ca. 15-20 Minuten einwirken lassen. Ausspülen und bei Bedarf Shamponieren.

Ca. 1-2x im Monat anwendbar. Eier und Olivenöl findet man in der Küche 😉

Kokosöl und Avocado

Beide Komponenten ergeben eine wunderbare Packung für die Haare. Einerseits kann man damit trockene Haare behandeln und etwa schuppige Kopfhaut beruhigen, andererseits ist es auch ein natürlicher Sonnenschutz.

Das Kokosöl erwärmen (nicht in der Mikro!) und so verflüssigen. Gut in die Kopfhaut einmassieren und in die Längen verteilen. Währenddessen eine (über)reife Avocado fein pürieren. Dieses Püree in die Spitzen massieren und alles für ca. 10 bis 15 Minuten einwirken lassen. Wie üblich ausspülen und schamponieren. Je feiner das Avocado Püree, desto einfacher ist es wieder auszuspülen!

Einmal pro Woche anwenden für beste Resultate, Kokosöl gibt es inzwischen in Drogerien, Reformhäusern, bzw. auch amazon.

Kokosöl und Zitronensaft

Auch diese Mixtur hilft dem Wachstum bzw. dem Kampf gegen Schuppen. Eine natürliche Aufhellung der Haare ist damit auch möglich, wer das nicht aber nicht möchte, sollte nach dem Einwirken auf direkte Sonne verzichten.

In Relation 1:2 Zitronensaft und Kokosöl mischen und unverdünnt auf die Kopfhaut auftragen. Man kann diese Mischung von 4 Stunden bis über Nacht einwirken lassen und mit kühlem Wasser und mildem Shampoo auswaschen.

Man kann diese Anwendung gut einmal die Woche einwirken lassen für die besten Ergebnisse!

 m_bartosch_oil© m_bartosch FreeDigitalPhotos.net

Olivenöl und Zitronensaft

Auch diese Maske ist großartig geeignet, Schuppen loszuwerden! Auch wenn man nur von Zeit zu Zeit mit trockener, flakey Kopfhaut zu kämpfen hat, kann man mit Olivenöl und Zitrone entgegenwirken.

Zwei TL frischer Zitronensaft und 2 TL Olivenöl mit ebenfalls 2 TL Wasser mischen und auf feuchtem Haar in die Kopfhaut massieren. Danach für den besten Effekt in ein warmes, feuchtes Handtuch einschlagen und für 20 Minuten wirken lassen. Ausspülen und Schamponieren, auch wöchentlich anzuwenden – am besten hochwertiges Olivenöl verwenden.

Olivenöl und Honig

Diese beiden Zutaten sind wahre Wunderwaffen an Nährstoffen etc. Natürlich passen sie auch gut zusammen. Man braucht dazu bloß 5 TL Olivenöl und ein paar Tropfen Honig (es ist dabei recht egal welcher Honig) – unter ständigem Rühren eine glatte Masse herstellen, die nicht extrem klebrig oder flüssig ist. In feuchtem Haar einmassieren und auch in die Längen verteilen.

Am besten mit einer Duschkappe abdecken und ca. 90 Minuten einwirken lassen. Danach gründlich auswaschen. Man kann diese Maske wöchentlich anwenden, wer sehr trockene Haare/Kopfhaut hat, kann es auch zweimal die Woche ausprobieren, die Relation Öl:Honig ist natürlich variabel!

Macadamia Lavendel Packung

Macadamianussöl ist so gut für die Haare, da es in Wirkung dem natürlichen Sebum sehr nahe kommt. Es enthält Palmitoleinsäure, was der Hauptbestandteil des Sebums darstellt. Wer also unter trockener Kopfhaut leidet, sollte sich mit Macadamiamnussöl beschäftigen, es kann mit Feuchtigkeit versorgen und die Haare stärken, ohne einen öligen Film zu hinterlassen.

Für die Packung ein Eigelb und ein TL Macadamianussöl mit einem Mixer verrühren und eine Art Mayonnaise herstellen. Am Schluss ätherischen Öle dazu rühren, 2 Tropfen Lavendelöl und etwa 2 Tropfen Rosengeranie. Diese Mischung auf die trockenen Haare geben und bis zu 60 Minuten einwirken lassen. Gut mit Wasser ausspülen und mit einem milden Shampoo waschen, bei Bedarf wöchentlich anwenden. Macadamianussöl gibt es ua. über amazon, ebenso wie Lavendelöl oder Rosengeranienöl.

Weizenkeimöl Lavendel Maske

Weizenkeimöl ist ein nährstoffreiches, pflanzliches Ö, das ebenfalls viele gesunde Inhaltsstoffe mitbringt. Unter anderem sind das langkettige Fettsäuren, langkettige, gesättigte Fettalkohole (zB Octacosanol), viele Vitamine und Minerale, wie Vitamin E.

50 ml Weizenkeimöl mit 7 Tropfen Lavendel und 7 Tropfen Rosengeranienöl mischen. Für den Auftrag einen Wattebausch mit Öl tränken und Strähne für Strähne auf das Haar auftragen. 2 Stunden einwirken lassen. Dann die Haare mit einem milden Shampoo auswaschen. Diese Maske kann ebenfalls wöchentlich angewendet werden. Weizenkeimöl ist ziemlich günstig erhältlich, besonders in Anbetracht der Inhaltsstoffe.

Eine Anwendung mit warmen Öl habe ich in diesem Video gefunden – wenn’s bei uns doch nur auch immer frische Kokosnüsse gäbe!

Besonders für Curlies sind Leave Ins durchaus eine gute Addition in der Pflegeroutine. Unsere Haare werden am zweiten, dritten Tag nach dem Waschen einfach schnell trocken und sehen spröder aus als sie sind.

Leave-in

Rosenwasser und Glycerin Hair Spritz

Wer als eher nicht der Öl-Butter-Masken Typ ist, bzw. wer sich die Extradosis geben will, kann also ein Leave In herstellen, Pflege garantiert ohne “Schwere”:

Ca. 50ml destilliertes Wasser mit 2 TL Glycerin, 5-10 Tropfen ätherisches Hagebuttenöl und einigen frischen Rosenblättern (es gehen auch getrocknete) vermengen. In eine leere Sprühflasche füllen und gut schütteln. Bei Bedarf über die Haare sprühen, einziehen lassen oder einkneten. Pflege und Haarparfüm in einem!

Lavendel Spritz

Lavendel hat hautberuhigende Eigenschaften und dient in diesem Haarwasser einerseits zu diesem Zweck als auch als Duftstoff.

Wieder ca. 50ml destilliertes Wasser mit ca. 5-10 Tropfen ätherisches Lavendelöl mischen. In eine Sprühflasche füllen und gut schütteln. Kann man auch in eine kleinere Flasche füllen und in der Handtasche mitnehmen. Besonders angenehm bei fliegenden Haaren!

Grundsätzlich kann man sich die Öle je nach Vorteile für die eigenen Haare zusammensuchen und einzeln oder gemischt anwenden – ein bisschen Experimentieren schadet bei natürlichen Zutaten nicht! 🙂

…und das ist nur der Bruchteil der Packungen, Masken, Conditioner, die man mit Ölen und Lebensmitteln herstellen kann! Ich habe sowieso das Gefühl, ich habe etwas besonders Wichtiges vergessen, ha.

Findet ihr konventionelle Öl Produkte praktischer, weil fertig, weil werden nicht schlecht? Oder experimentiert ihre gerne mit dem Inhalt des Küchenschranks? Habt ihr Geheimrezepte für eure Haare? Oder für die Haut? Ich bin ja jetzt selbst sehr versucht, nur noch Mandelöl & Co zu benutzen!

Alle Haarigen Beiträge auf einem Blick:

Haariges: Konventionelle Haarölprodukte


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20 comments

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Ich benutze gerne Öl als Leave-In. Pur, da ich die Haare ohnehin fast immer als Dutt trage, da sieht man eine allfällige Überdosierung nicht 🙂

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Das beste Leave-in ist für mich reines Arganöl. Davon gebe ich nach jeder Wäsche fünf Tropfen in die Spitzen.

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Vielen Dank für die vielen Rezepte und Inspirationen. Die Solo-Anwendung von Mandelöl werde ich wohl als ersten ausprobieren ^^

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Oh, ich glaube, ich muss mir mal den Lavendel Spritz mischen, ich liebe Lavendelduft!
Danke für die vielen Rezepte, ich entdecke nach und nach Öl für den gesamten Körper.

xxx
Mel

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Ich glaub da muss ich mal das ein oder andere Öl ausprobieren. Ich hab bisher nur ein Haaröl von alverde verwendet, mit dem war ich allerdings überhaupt nicht zufrieden.
Liebe Grüße, Sarah

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Ich lasse meine Ölkur immer einer Stunden oder über Nacht einwirken, in 15-30 min. kann mMn noch nicht viel passieren. Wer keinen großen Aufwand betreiben will: Einfach ein paar Tropfen leichtes Öl zum Conditioner oder ins Shampoo dazugeben. So kann man auch jede fertige Haarkur aufwerten.
Außerdem trocknet Sodium Laureth Sulfate (in jedem Shampoo, Seife und Duschgel-.-) das Haar (und die Kopfhaut -> fettet schneller) aus, deshalb mag ich das Sante Family-Shampoo sehr gern, das schäumt sogar gut.
Olivenöl finde ich extrem schwer auszuwaschen, ich finde das gibt es besser geeignete Öle.

Was ich auch machen würde, bevor ich zB eine dicke Protein-Kur mache, wäre der Wet-Assesment-Test, um herauszufinden, was den Haaren fehlt: http://www.langhaarwiki.de/wiki/Protein_und_Feuchtigkeit (hoffe der Link ist ok)

Bei besonders trockenen Haaren (u.a Locken) kann ich LOC empfehlen: Liquid-Oil-Cream; eine Kurpackung aus Feuchtigkeit (feuchte Haare und zB Aloe Vera Gel), Öl und einer Creme (sehr beliebt z.B. die Körperbuttern von Alverde).

Ich wasche mit der CWC-Methode, sodass die Längen beim Waschen durch Conditioner geschützt sind, das hat auch einen großen Unterschied gemacht.
Als LI verwende ich am liebsten Jojobaöl, nur 1-2 Tropfen in den Längen und Kokosöl in den Spitzen. Vorteil von Jojobaöl: es ist eigentlich ein Wachs und sehr oxidationsstabil, sprich wird lange nicht schlecht. Aber weil ich bspw. Kokosöl auch zum Kochen verwende, ist das auch nicht lange offen. Aloe Vera Gel (reines, flüssiges) hilft bei mir auch gut gegen Frizz 🙂

So, das wären so meine Tipps 🙂 das Langhaarnetzwerk und die ganzen tollen Haar-Blogs die es so gibt, haben mich echt mit Haar-Verrücktheit angesteckt…

Godfrina, kennst du den Blog von Wuscheline? Der könnte dir gefallen 🙂

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Ich benutze wieder regelmäßig Kokosöl und ich liebe es. Ein bisschen in die haare zwischendurch und viel vor der Wäsche.. wunderbar. Ein absolutes Wundermittel und richtige Pflege, nicht nur Silikon.

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das muss ich unbedingt mal ausprobieren, besonders nachdem ich kokosöl nicht so toll wie alle welt fand:(

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Ich muss mir immer nach der Blondierung beim Friseur eine Kopfhautpackung machen, damit sich die Kopfhaut wieder beruhigt.
Dazu verrühre ich ein Eigelb ohne Haut mit einem guten Schuss Olivenöl und ca. 1-2 TL Honig. Die Packung auf die Kopfhaut auftragen und ca. 30 Minuten einwirken lassen.

Als Leave-In nehme ich gerne das Alverde Haaröl und demnächst will ich auch Kokosöl ausprobieren.

chastity64

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Welche Kuren hast du getestet und wie wirken sie bei dir?

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Du hast ja eine ganze Menge guter Tipps zusammen getragen. Naturöle nehme ich gerne, aber jetzt nur noch seltener, hab jetzt kürzere Haare. Ein ganz besonderes Mittel hatte ich mal zufällig gefunden und davon erzähl ich dir jetzt einfach 😉

Meine langen Haare gingen recht leicht kaputt, da habe ich gerne „Vatika“ Haaröl genommen, das ist ein ayurvedisches Produkt auf Kokosölbasis, das es im indischen Supermarkt gibt. Damit habe ich die kaputten Spitzen gut gepflegt und, wichtiger, meine Ekzeme auf der Kopfhaut weg bekommen.

Ich habe aber auch gerne diverse andere Öle (Olive,Jojoba, Mandel ..) auf die selbe Art ins Haar: nie zum Auswaschen, sondern nur hauchdünn in die Haare massieren. Über einige Tage aufbauen, so dass keine dicke Masse wieder ausgewaschen werden muss, mit viel Shampoo …das half nie so viel bei mir. Auf die Kopfhaut mit den eingeölten Fingern, direkt auf die Kopfhaut.
Ich habe meine Haare nicht täglich gewaschen und sie haben eine sperrige Struktur, so dass das Öl nicht wirklich auffiel.
Ich hoffe, mein Geschwafel hat dich ein wenig interessiert *lach*

Liebe Grüße!

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Eine Anwendung mit Olivenöl hat mir auch mein Frisör schon einmal empfohlen, was ich sehr löblich fand. Er hätte ja auch seine hochpreisigen Produkte empfehlen können 😉 Ausprobiert habe ich es aber bisher noch nicht, nach deinem Beitrag bin ich aber wieder motiviert es doch mal zu tun. Auch die Kombination mit Zitronensaft hört sich gut an, habe oft mit trockenen Schuppen zu kämpfen 🙁

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@AglayaOh, das ist natürlich praktisch, da kann man auch top Leave ins machen 🙂

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@TaraFairyInteressant, reines Arganöl ist für mich fast nur als Kur machbar, wenn ich es als Leave In benutze, sehen meine Locken zu „stringy“ und wet-look like aus. Auch bei ganz wenig Öl!

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@Mel ParalyseUnbedingt, ich mag es so gern! Erinnert mich daran, es wieder zu mischen 🙂

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@KimGute Tipps, fasst einiges meiner Haarreihe zusammen 🙂

Und nein, danke für den Tipp!

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@MoosemanDas stimmt, wenn für einen Kokos funktioniert ist es einfach eine wunderbare Ergänzung im Küchen/Badschrank.

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@EvyPuh, so ca. die Hälfte habe ich ausprobiert – ich muss aber bspw. erst noch Mandelöl finden, dass mir in Preis und Qualität zusagt.

Ich bin wahrscheinlich keine gute Ansprechperson punkto Verträglichkeit. Meine Haare machen, GsD, sehr viel mit, ohne in Glanz oder Sprungkraft zickig zu werden! Besonders Kuren wie diese kann man so ziemlich bedenkenlos ausprobieren – wenn’s nicht klappt und die Haare eher fettig aussehen, kann man ja einfach waschen ohne Schaden angerichtet zu haben 😉

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@MoniDas ist sehr interessant! Kein Geschwafel 😉
Wer es, auch optisch, „verträgt“, Öl wie du es beschreibst aufzutragen und auch länger drin zu behalten, dem wird das sicherlich mit tollen Haaren belohnt!

Und ja, Vatika kenn ich, benutz ich auch gern! 🙂

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@Diana B.Oh in der Tat ein halbes Wunder! Normalerweise sind Friseure doch Marketingprofis 😉

Ich habe selbst alle paar Wochen trockene, schuppende Stellen, was da wirklich gut hilft ist ne saure Rinse bzw. eben eine Ölmischung mit Zitrone. Bzw. etwas Pfefferminze in Shampoo etc. Fühlt sich total befreiend an 😀

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