Interblog

Das diesmal von Diana und mir aufgegriffene Kolumnenthema entsprang eigentlich ganz aktuellen Ereignissen. Das Sommerloch geht dem Ende zu und einige Blogger haben Beiträge veröffentlicht, dass sie sich von ihrem “Hobby: Blog” gestresst, unter Druck gesetzt fühlen.

Ein sich regelmäßig erneuerndes Hobby wie ein Blog, in der Öffentlichkeit des Internets, mit vielen Vergleichsmöglichkeiten kann schnell mit selbstauferlegtem (Leistungs-)Druckgefühl enden. Vielleicht habt ihr auch bemerkt, dass wir fast schon absichtlich die Interblog Kolumne verschoben haben – der Druck sollte uns nicht erwischen! Gutes Beispiel voraus usw.

Diana und ich haben uns dazu drei Fragen gestellt, die wir dann doch beide ziemlich intensiv beantwortet haben – schaut bei ihr vorbei, wenn ihr meine Antworten lesen wollt! Diese Kolumne soll dabei natürlich nicht die Blogger diskreditieren, die sich eine verdiente Pause nehmen – eher unsere Eindrücke vermitteln, und vielleicht ein paar jungen Bloggern andere Ansichten von zwei alten Hasen mitgeben 🙂

Vorangegangene Kolumnen bei mir:

Und auf I Need Sunshine:

headerineedsunshine

 

diana1) Diana, das Bloggen ist für die meisten von uns ein Hobby. Fühlst du dich dennoch „unter Druck“ gesetzt? Zu liefern? Dich zu verbessern? Ständig in Konkurrenz zu stehen bzw. dich zu vergleichen?

Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich das Gefühl unter Druck zu stehen als Bloggerin nicht kennen würde. Es ist aber selten ein Druck von außen, sei es durch die Leser, durch Firmen oder durch andere Blogger. Der Druck entsteht vielmehr dadurch, dass ich meine eigenen Erwartungen nicht erfüllen kann. Ich gebe zu, dass das Bloggen inzwischen zu meinem liebsten Hobby geworden ist. Ich kann mich stundenlang an einem Beitrag verkünsteln, brüte neue Ideen aus, bastel am HTML-Code herum…

Und dann ist da der Zeitfaktor. Es gibt gefühlt zu wenig Zeit für all meine Pläne. Schließlich ist Freizeit ein kostbares Gut und kann auch nicht ausschließlich für ein Hobby draufgehen. Und dann setze ich mich unter Druck: ich will meinen Leserinnen unbedingt ein bestimmtes Produkt zeigen, ich will meinen Wochenrückblick tippen, es ist Zeit für eine neue Montagsfrage… Zeitmanagement war noch nie meine Stärke und ich verzettel mich gerne mit Kleinigkeiten. Auch die steigende Zahl an PR-Samples, die mit den Jahren immer größer wurde, setzt mich manchmal unter Druck. Da trudeln viele tolle Sachen ein, die ich dann aber aus den erwähnten Zeitproblemen nicht alle vorstellen kann.

Was das Konkurrenzgefühl angeht: Es gibt immer mehr Blogger und  täglich kommen neue hinzu. Als Blogger will man Leser erreichen, um die nun eine immer größer werdende Schar an Bloggern konkurriert. Ich sage mir allerdings immer, dass man sich nicht vergleichen sollte. Da neigt man nämlich dazu, sich in die falsche Richtung zu vergleichen… mit denen die besser sind, schönere Fotos machen, mehr Leser haben, mehr Beiträge schreiben, auf Event xy eingeladen wurden…. Da ist es ja klar, dass Frust aufkommt. Man sollte lieber zurückblicken auf das was man schon erreicht hat und nicht auf das, was man nicht hat. Man kann andere Blogger natürlich als Konkurrenz sehen, aber ich sehe in ihnen lieber Gleichgesinnte mit ähnlichen Interessen und dem gleichen Hobby. Das Gefühl mich verbessern zu müssen habe ich eigentlich nicht. Ich denke wenn man mit Spaß bei der Sache ist, wird man mit der Zeit automatisch immer besser und lernt aus seinen Erfahrungen. 

 

2) Was sind deiner Ansicht nach die Ursachen dafür?

Nur weil es sich beim Bloggen um ein Hobby handelt, bleibt das Bloggen nicht immer frei von einem gewissen, oft selbstauferlegten Druck. Ein Hobby-Sportler wird dieses Gefühl sicherlich auch kennen, wenn er vor einem Wettkampf steht oder für einen Halbmarathon trainiert. Auch bei einem Hobby setzt man sich Ziele, sei es nun ein kompliziertes, neues Strickmuster oder ein neuer Zeitrekord beim Laufen. Um Ziele zu erreichen, muss man am Ball bleiben, ehrgeizig sein und Zeit investieren.

Das Gute an der Sache: Hat man das richtige Hobby für sich gefunden, dann ist der Weg das Ziel, so dass man diese Zeit gerne investiert und Spaß daran hat. Beim Bloggen können die Ziele völlig unterschiedlich ausfallen und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Für manche mögen das vielleicht Leserzahlen und Aufrufe sein, für mich als Hobbybloggerin sind solche Dinge allerdings zweitrangig, schließlich muss ich vom Bloggen nicht leben können. Natürlich freue ich mich über neue Leser, welcher Blogger tut das nicht. Dennoch setze ich mir eher Ziele was Beiträge angeht.

Da stapeln sich die tollen Produkte, die auf Reviews warten, die Ideen für neue Themen sprudeln im Kopf herum und möchten raus, es ist Freitag 21 Uhr und das neue Top 3 Thema ist noch nicht fertig….

Und schon fühle ich mich unter Druck gesetzt. Ich möchte unbedingt, kann aber nicht so wie ich will. Schließlich ist die Zeit, die man für ein Hobby aufbringen kann, begrenzt. Darin sehe ich die Hauptursache für meinen selbstauferlegten Druck beim Bloggen: ich möchte mehr Beiträge schreiben als es meine zur Verfügung stehende Zeit zulässt. Dann ärgere ich mich darüber, dass ich zu lange für einen Beitrag brauche, immer 100 Fotos statt 10 mache, mich beim Formatieren verzettel… Dabei ist das der falsche Ansatz. Als Hobbybloggerin darf ich so viel Zeit für einen Beitrag brauchen, wie ich will.

 

3) Wie gehst du damit um und was hilft dir dabei abzuschalten?

Wenn ich mal wieder merke, dass ich mich unter Druck gesetzt fühle, nehme ich mir manchmal ganz bewusst Pausen vom Bloggen. Dann verbringe ich lieber mal einen freien Abend vor dem Fernseher mit meiner Lieblingsserie anstatt am PC. Eine bewusste Auszeit, auch wenn eigentlich die Zeit für ein neuer Beitrag da wäre.

I need sunshine Planung Blogbeiträge

Außerdem hilft mir auch ein kleiner Tischkalender (da mag ich es doch lieber Oldschool mit Stift und Papier), in den ich eintrage, wann ich welche Beiträge veröffentlichen will. Den halte ich zwar in den seltensten Fällen ein, aber es gibt irgendwie ein gutes Gefühl der Kontrolle und Ordnung, unabhängig davon, ob die Zeit letztlich wirklich dafür da ist. Und wenn ich einen Beitrag dann tatsächlich veröffentlicht habe, markiere ich diesen im Kalender mit einem gelben Textmarker.

Im Grunde also das Prinzip einer To Do-Liste. Nach erfolgreicher Erledigung mit einem kleinen Erfolgsgefühl einen Punkt durchstreichen. Das Ziel ist erreicht und der Beitrag veröffentlicht, so dass ich mich mit Freude dem nächsten widmen kann. Auch hat es mir geholfen mir eine Co-Bloggerin auf den Blog zu holen, denn dann fühlt es sich mehr nach einem Gemeinschaftsprojekt an. Da bei mir das Zeitproblem die Hauptursache für entstehenden Stress ist, ist das für mich eine gute Lösung. Außerdem macht es Spaß sich bei Treffen auch mal ausgiebig über das Bloggen unterhalten zu können, schließlich möchte man seine nicht-bloggenden Mitmenschen ja nicht ständig mit etwas zutexten, was diese nur bedingt interessiert.

Man sollte sich immer bewusst machen, dass man im Grunde niemandem etwas schuldig ist und das Ganze nur für sich macht. Man hat sich selbst dafür entschieden und kann auch selbst entscheiden, das Ganze wieder auf Eis zu legen.


Jetzt bin ich sehr gespannt, was unsere Leser dazu zu sagen haben! Habt ihr Hobbies, die euch fordern? Und an Blogger: Wie geht ihr mit dem selbstauferlegten Druck um?

Wer mehr als nur einen Kommentar schreiben möchte – ihr seid herzlich dazu aufgerufen unsere Fragen aufzugreifen! Beantwortet alle oder nur ein paar, schreibt eure Meinung, verlinkt unseren Beitrag und hinterlasst uns euren Link als Kommentar. Bitte nur Beiträge verlinken, die sich auf die Interblog Kolumne beziehen.

Die nächste Interblog Kolumne gibt es Ende Oktober – worüber sollen wir diskutieren? Wir haben zwar einige Ideen parat, aber euer Feedback ist uns wichtig.

 


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19 comments

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Ich fühle mich aktuell ganz schön unter Druck. Mein Privatleben hat sich verändert. Ich habe zwei berufliche Bereiche und das Bloggen war ein Hobby daneben… und hat sich natürlich vergrößert, weil mir auch immer wichtig war, dass ich das, was ich tue mit Liebe und Hingabe tue. Ich weiß, dass ich aktuell bei den PR-Samples kaum hinterherkomme. Es ist natürlich auch nicht alles unglaublich interessant und ich versuche dem persönlichen Luxus eines eigentlichen HobbyBlogs nachzugehen und meine eigenen Interessen nach vorne zu stellen. Aber oft habe ich dann ein schlechtes Gewissen, was sich so ansammelt. Ich bin eigentlich sehr gewissenhaft… versuche verlässlich zu sein und stoße dabei aktuell an meine Grenzen. – Ich versuche es so zu interpretieren, dass es ja eigentlich ein Gewinn von Freiheit ist…

Ich fühle Druck, aber ich fühle auch Freude beim Schreiben. Große sogar. Ich liebe das Bloggen Es tut mir gut. Es verbindet meine Interessen auf ganz unerwartete Art: Technik, Ästhetik, „Weibisches“.

Die anderen Blogger habe ich lustigerweise NIE als Konkurrenz gesehen… ich war ganz überrascht über den Einschlag in einer der Antworten. Natürlich stimmt es faktisch irgendwie – und ich weiß auch, dass es im Informationsfluss oder „Teilen“ von Ressourcen manchmal restriktiv ist… aber … vllt. habe ich da auch den Luxus zu sagen: es ist ein Hobby: ich freue mich über den Kontakt mit anderen Bloggern. Ich liebe es, mit Menschen zu tun zu haben, die ähnliches lieben, ähnliche Themen kennen oder einfach mal ein Computerproblem haben und es lösen können, obwohl sie einen perfekten Eyeliner ziehen können 😉 (oder auch nicht).

Ich finde Eure Reihe sehr interessant! 🙂 Schön zu lesen. Schön, selbst darüber nachzudenken.

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Spannender Beitrag!!

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Ein toller Beitrag einer sehr interessanten Reihe! Diese Gedanken hat sich wohl jede schon einmal gemacht, deren Blog schon länger besteht.
Druck in dem Sinne kenne ich auch und als jetzt fast eine Woche lang kein Beitrag auf meinem Blog kam, dachte ich auch das eine oder andere mal, Du solltest doch…. Dennoch habe ich mir gesagt: Du warst auf einem geilen Festival, hast danach Deine Freunde genossen und während der Woche gibt es Arbeit, Sport und Haushalt. Du hast Dich bewusst entschieden und das ist gut so – weg war der Druck. Am Samstag ging es mit viel Elan und Freude an den Beitrag 🙂 es hat gut getan, es war richtig und ich bin keine Maschine (und will auch keine sein, denn das merkt man einem Blog sehr schnell an).
Ich bin gespannt auf eure weiteren Kolumnen-Themen!

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Ich bin Klavierlehrerin & Komponistin und blogge über Noten, Klavierunterricht und vieles andere rund um’s Klavierspielen.

Das wunderbare an dieser Arbeit ist, dass ich dadurch mein Wissen erweitern kann und mich beruflich weiter bringe. Der Druck tut mir gut, denn so nutze ich meine Freizeit sinnvoll. Naja, eigentlich dreht sich im Leben eines Musikers wahrscheinlich eh alles um Musik. Wie meinte Konfuzius? Such Dir eine Arbeit, die Dir Spaß macht und Du musst nie wieder arbeiten…

Für die Zukunft versuche ich an Artikelmodellen zu feilen, die schneller online gehen können und nicht so viele Stunden der Vorbereitung fordern. Ich habe mir ein Büchlein angeschafft, wo ich Ideen notiere und Gedanken sammle. Und ganz klar, eine Co- bzw. Gast-Bloggerin ist eine tolle Sache.

Wenn es mal nicht läuft oder ich mich nicht motivieren kann, gibt es eben zwei Wochen lang keinen Artikel aber das ist zum Glück sehr selten. Meine Ziele treiben mich weiter und ich weiß, dass alles, was ich tue zu ihrer Realisierung beiträgt.

Danke für den schönen Artikel! 🙂
Sandra

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Ich fühle mich schon teilweise sehr unter Druck gesetzt, aber nicht von außen, sondern von mir selbst. Bei mir stapeln sich die Themen und auch die PR-Samples und ich komme oft nicht hinterher. Bis vor kurzem habe ich noch neben dem Beruf studier, weshalb ich vieles liegen lassen musste. Aber genau so muss man es handhaben. Man muss eine Prioritätenliste erstellen und selbst dafür sorgen, dass die wichtigen Sachen zuerst drankommen. Unwichtige Sachen werden verschenkt oder gehen ganz unter. Ich bin sogar schon soweit, einige Sachen abzulehnen, nur dass ich mir selbst keinen Stress machen muss.

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Ich habe ja schon bei Diana geschrieben was mich zu diesem Thema bewegt.
Hier würde ich gern noch ergänzen, dass ich auch versuchen möchte, mich nicht mit anderen zu vergleichen. Denn wie oft entdecke ich Blogs, die erst nach meinem gestartet sind und schon mehr Leser haben. Und ich frage mich dann, warum, was mache ich falsch, was könnte ich besser machen. Ich sollte doch stolz darauf sein, was ich bisher geschafft habe.

Wie gern würde ich noch mehr Zeit in meinen Blog investieren, denn ich habe so viele Ideen und Produkte, die ich vorstellen möchte, nur wann?! Auch würde ich mich gern noch mehr mit Blogdesign und kreativen Spielereien befassen, mir noch mehr Inspirationen holen. Aber die Zeit ist begrenzt und diese muss man eben so gut es geht nutzen.

Ich wünsche uns allen weiterhin viel Freude an diesem großartigen Hobby
Stephie

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Das ist ein großes Thema für immer mehr Blogger, die oft einfach für sich aus einer Laune heraus anfangen zu bloggen und irgendwann davon überrannt werden, dass Ansprüche von Lesern, Kooperationspartnern usw. auf sie einprasseln und sie damit nicht mehr umgehen können.

Diejenigen, die professionell bloggen, und davon gibt es immer mehr, gehen damit ja anders um, die haben von Anfang an einen Business Plan, To Do Listen und auch Zeit dafür, da es kein Hobby, sondern Broterwerb ist (wobei ich denke, dass zumindest in Deutschland nur sehr wenige wirklich davon leben können).

Für die, für die es Hobby ist, ist wirklich der beste Tipp der, es beim Hobby zu belassen, sich daran zu erfreuen, sich Auszeiten zu nehmen, wenn es zu viel wird.

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Sehr guter Beitrag. Ich muss sagen, dass es mir in letzter Zeit auch sehr häufig aufgefallen ist, dass viele Blogger über dieses Thema schreiben und dass sie sich einfach nur gestresst und unter Druck gesetzt fühlen.
Ich kann diese Situation nur bedingt verstehen. Ich selbst blogge auch, aber ich habe mir ein Limit an Posts die Woche gesetzt. Somit stelle ich nur 2 Beiträge die Woche online, wenn allerdings ein Event dazwischen kommt oder etwas anderes über das ich schreiben möchte gibt es ev. auch einen dritten Beitrag.
Zwischen meinen beiden fixen Beiträgen habe ich genügend Zeit um anderen Hobbies nachzugehen und auch einen weiteren Beitrag vorzubereiten.
Mein zweites sehr zeitaufwändiges Hobby, über das ich auch blogge, ist ab und an schwer planbar, denn ich weiß nie genau wie lange ein Foto-Shooting wirklich dauert.
Ich bin froh drüber, dass ich mein Zeitmanagemant trotz variabler Termine gut unter Kontrolle habe und alles so hinbiegen kann dass ich zufrieden mit meiner Arbeit bin.
aber ich finde jeder muss für sich seinen eigenen weg finden wie er mehrere Hobbies unter Dach und Fach bekommt und wie viel Zeit er wo investieren möchte.

xoxo Bibi F.ashionable

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Ich finde es super, dass ihr euch mit dem Thema auseinander setzt. Ich habe für mich selbst meine Antworten dazu schon gefunden, aber es stört mich, wenn sich Blogger „beschweren“, dass sie zu wenig Zeit für ihren Blog finden. Denn in der Zeit, die es braucht, darüber zu schreiben, dass es sich nicht ausgeht, hätte man doch auch was mit Inhalt schreiben können, das liest doch jeder viel lieber. Finde ich halt.

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@She-LynxIch glaube, was du schreibst, können unglaublich viele nachvollziehen. Ich höre da selbst schon ein kleines Echo bei mir hinsichtlich „ansammeln“ und „gewissenhaft“…mhm! Ich hoff, dass unser Artikel ein bisschen Anstoß gab 🙂

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@BarbaraDanke!

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@anitasweltSchön geschrieben, gut, dass du den Druck lösen konntest!

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@SandraAh, toll, dass du deinen „Druck“ als Motivation wahrnimmst, so würde es für alle wahrscheinlich am angenehmsten sein 🙂

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@GeriIch glaube, eine der wichtigsten Regeln beim Bloggen ist – auch wenn du Samples bekommst, fühl dich nicht verpflichtet, alles zu bebloggen 🙂
Seit ich das für mich so entschieden habe, ist alles etwas leichter im „flow“.

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@StephieZurückschauen, auf Dinge, die man schon geschafft hat – das ist ein tolles Credo, danke für den Gedankenanstoß 🙂

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@BarbaraWahre Worte! Ich denke, Profi Blogger gehen ohnehin anders an die Sache heran, wenn es dein Job ist, ist es nicht einfach „Druck“ sondern eben Arbeit.

Wichtig zu unterscheiden!

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@BibiEin Post Limit um Stress zu vermeiden ist gute, sichere Option – so kann man sicherlich die Zeit auch für andere Hobbies nutzen 🙂

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@goodlacknail.comDas stimmt auch wieder!

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Mein Blog ist noch sehr jung und bei mir blubbern ständig die Ideen und ich freue mich über jeden Kommentar und Besucher. Am liebsten hätte ich einen 40 Stunden Tag, um all die Rezepte auszuprobieren, zu fotografieren und zu schreiben. Ich bin mega glücklich dabei und ständig aufgeregt, was neues passiert. Ich hoffe einfach, dass das so bleibt, und dass ich nicht auch irgendwann Druck verspüre, so wie in anderen Bereichen. Ein Hobby sollte die Laune heben und nicht drücken. Wenn sich daran mal was ändert, weiß ich Bescheid und trete auf die Bremse. Danke für den Beitrag 🙂
Viele liebe Grüße,
Steffi

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