Obwohl’s schon recht spät ist, will ich heute endlich noch meine Abwandlung der allseits beliebten No Bake Peanut Butter Energy Bites posten. Wenn es etwas gibt, was ich unheimlich gerne mag, aber kaum kaufe, dann sind das Müsliriegel und all ihre „Energy bar“ Verwandten. Meist sind sie mir hinsichtlich Zuckergehalt usw. einfach zu teuer, bzw. schmecken sie dann doch nie so gut, wie sie es auf der Verpackung versprechen…

Das Internet bietet hier jedoch massig Abhilfe: Wenn man nur einige Minuten Zeit hat, gibt es unglaublich viele Rezepte zum Experimentieren und Genießen. Und man weiß halt, was drin ist, und kann genau das reinmischen, was man haben möchte. Ich habe diese hier schon mal auf Instagram gezeigt und sie nun endlich mit eigener Erdnussbutter wieder gemacht und etwas abgewandelt – gerade bei No-Bake-Rezepten experimentiere ich sehr gerne, weil einfach sofort sieht, ob es klappt oder nicht!

Energy Bites
Wenn ich weiß was drin ist, mag ich diese Art von „Snack“ echt gern, weil es einfach nicht so ungesund ist und dennoch so lecker schmeckt, dass man gar keine Lust mehr auf „Süßigkeiten“ hat.

Meine Müsliriegel habe ich schon mal vorgestellt, zur Zeit liebe ich diese kleinen Bällchen, da sie noch handlicher sind und wahrlich mit einem Haps im Mund landen. Wenige Zutaten vermengt, und schon hat man Masse, vollgepackt mit tollen Dingen.

Energy Bites
Energy Bites
Energy Bites

Die einzige „Arbeit“ hier ist wirklich nur, die Schokolade zu hacken und die Kokosflocken zu rösten – super einfach, vor allem, wenn man etwa gekaufte Erdnussbutter verwendet. Obwohl ein Selbstmachen auch unglaublich einfach ist! Theoretisch könnte man diese Bites sogar noch am Morgen vorbereiten, so einfach geht das.

No-Bake Peanut Butter Energy Bites
Yields 25
Unglaublich leckere, kleine Energiebällchen, ideal für ein schnelles Frühstück oder unterwegs!
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Prep Time
10 min
Cook Time
30 min
Total Time
40 min
Prep Time
10 min
Cook Time
30 min
Total Time
40 min
Ingredients
  1. 140g Haferflocken
  2. 50g getoastete Kokosflocken
  3. 100g Erdnussbutter
  4. 25g Cashewbutter
  5. 90g geshreddete Leinsamen
  6. 90g Schokoladenstücke
  7. 120g Honig/Agavensirup
  8. 1 TL Vanille Extrakt
Vorbereitung
  1. Kokosflocken für wenige Sekunden in der Pfanne anrösten, Schokolade hacken und ggf. Erdnussbutter machen
Zubereitung
  1. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und gut miteinander vermischen.
  2. Danach für ca. 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen, diesen Schritt nicht auslassen! Die erkaltete Menge zu ca. 20-25 Bällchen formen und genießen.
  3. In einem Container im Kühlschrank mindestens eine Woche haltbar.
Als Tipp
  1. Zum Formen der Bällchen die Hände leicht anfeuchten, so klebt es weniger. Außerdem kann man mit selbstgemachten Nussbuttern Zucker und Zusatzstoffe prima vermeiden.
  2. Wer möchte, kann auch gerne die Schokolade gegen Rosinen oder Nüsse usw. ersetzen oder ein paar Chiasamen dazumischen - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Adapted from Gimme Some Oven
Adapted from Gimme Some Oven
Kalter Kaffee http://www.kalterkaffee.at/

Das Gute ist nämlich, dass man diese Masse auch prima in Müsliriegel pressen kann, wenn einem das Formen zu lange dauern sollte.

Energy Bites

Macht ihr Snacks selber? Vielleicht habt ihr noch Tipps, was ihr reinmischt? Was esst ihr als „gesunde Pause“ zwischendurch, außer Obst? 🙂

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11 comments

Antworten

Boa das sieht ja super lecker aus, und hat auch garnicht so viele Kalorien 😆
Darf ich denn fragen was Flax Seeds ist? Und wo man das herbekommt?
Ich bin momentan meine Ernährung am umstellen, und sicherlich dürfen diese kleinen Bällchen, als Energielieferant, mal ab und zu im meinem Mund landen :tongue: 😉 daher werde ich wahrscheinlich mal das Rezept nachmachen.

Einen schönen Donnerstag liebe grüße
Andrea

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Hallo Andrea!
Die Kalorienangabe ist ja noch im Beta, in der englischen Version (Sprachen Switcher im Menü) sieht es realistischer aus 😆
Ich habe ganz vergessen „Flax Seeds“ zu übersetzen, weil es auch so auf meiner Packung steht – ich habe das aktualisiert! Es sind einfach geshreddete Leinsamen, geben allem einen guten Crunch ohne zu viel „Eigengeschmack“ zu haben, sind aber sehr gesund! Sollte es inzwischen in jeder „Körnerabteilung“ geben 🙂

Ich freu mich, zeig Bilder online, wenn du es nachmachst 🙂

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Darf ich mal ganz doof fragen, wie du deine Erdnussbutter machst? (Vielleicht könntest du das auch nächsten Mmmittwoch mit uns teilen? 😉 )

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Na aber gern, ich hatte das auch schon im Hinterkopf, als ich getippt habe. Ist wirklich super leckereinfach, vielleicht gleich diesen Mittwoch online! :thumbsup:

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Ohh, tolle Idee! Das muss ich morgen gleich mal nachmachen. Hoffentlich geht’s auch ohne Cashew-Butter, die hab ich nämlich nicht zu Hause 😉 Und vielleicht nehm ich noch Sonnenblumenkerne mit rein? Mmmhh 🙂

Liebe Grüße
Nathalie

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Na logisch geht’s auch ohne Cashewbutter – ich hatte grade so viele Nüsse hier und wollte unbedingt eine Butter ausprobieren, daher kam sie bei mir rein. Rein Erdnuss-, oder auch Mandelbutter oä ist problemlos möglich!
Sonnenblumenkerne, oder ich denke auch an geröstete Kürbiskerne…mmhh! 🙂

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Die Powerballs sind soooo lecker 🙂 Hab die Cashewbutter jetzt einfach selber gemacht, hatte noch Cashew-Kerne da 😉 Nächstes Mal kommen noch Nüsse rein, die geben bestimmt auch nen netten Crunch 🙂
PiranhaPrinzessin recently posted…Blogparade // 7 Shades of … Green! – Lidschatten IMy Profile

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Ah super! Ich habe meine Cashewbutter auch einfach selbst gemacht – wenn man die Nüsse schon da hat, wär man ja doof 😆
Noch leckeres äh Formen 😉

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Ich bin eben am überlegen, ob ich statt Erdnussbutter Erdnussmus verwenden kann. Ich hab meines von DM (Alnatura) und es ist ohne Zucker. Ich nutze es total gern für asiatische Erdnusssoße.

Die Bällchen sehen lecker aus. Ich würde glatt die Schoki weglassen und bissle was anderes reinmischen. Da werde ich mich mal ranwagen 🙂 Danke fürs Zeigen.
Leni recently posted…[Nageldesign] PinselstricheMy Profile

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Logisch, solange es nicht zu flüssig ist – dann einfach etwas mehr Haferflocken reinmischen, damit man es gut härten kann und man auch Kugeln formen kann, sonst würden sie einfach zu schnell auseinander fallen 🙂

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Da läuft mir das Wasser ja schon beim Betrachten der Bilder im Mund zusammen. Danke für das tolle Rezept. Werde es dieses Wochenende gleich mal ausprobieren.
Tobias recently posted…Timex Uhren Geschichte – 1854 bis jetztMy Profile

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