Diese Woche hatte mein Blog Geburtstag. Fünf Jahre ist er schon alt und anders als bei Menschenkindern ist das im Web fast schon Rentenalter.

Schon seit meinem letzten Blogiversary(!) habe ich diesen Beitrag in den Entwürfen. Über das letzte Jahr immer wieder geöffnet, editiert, gespeichert, geschlossen. Es gingen mir einfach zu viele Gedanken rund ums Bloggen an sich durch den Kopf. Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Beitrag überhaupt veröffentlichen soll oder eben doch nicht – man könnte ihn ja missverstehen, ich könnte mir damit „ins eigene Fleisch schneiden“ – man kann Internet-Worte nur schlecht zurücknehmen etc. Ich will hier weder direkt noch indirekt „die Blogosphäre“ anklagen oder sonstiges, sondern mir lediglich etwas vom Herzen schreiben. Vor kurzem habe ich dann diese Videos zum Thema Youtube als Job/sponsored Posts  icon-angle-double-right gesehen (und konnte absolut jedem Punkt zustimmen! Auch für ihre Looks, Hauls, Swatches absolute Abo-Empfehlung für Tina.) und nun denke ich, es ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um den Beitrag auch zu veröffentlichen und nicht nur als „Privatjournal“ zu führen.

Ich möchte in diesem Beitrag die zwei größten Seiten des Langzeitbloggens ansprechen – die persönliche, emotionale Seite und die Business Seite hinsichtlich Kooperationen.

about blogging

Fotos werden gestohlen (mit und ohne Wasserzeichen), Ideen werden recycled, verlinkt wird nur sporadisch, Bloggerkollegen können Freund oder Feind sein und manchmal fühlt man sich ganz undankbar als würde man gar nichts/niemanden erreichen.

Willkommen in der {Beauty} Blogger Welt

Nun, all das nimmt man am Ende mit einem Lächeln, weil einem das Bloggen gefällt. Is so.

Aber wisst ihr, was mich wirklich stört? Auch an mir selber?…Neben all dem genannten da oben?

Dass man getrieben wird.

Motivation und Anspornen sind das eine, die andere, unschöne Seite ist der gefürchtete Druck, von dem nur in dunklen Ecken genuschelt wird.

Ich habe mich seit eh und je geweigert, diesem Druckgefühl nachzugeben und habe – nicht ohne Stolz – bis heute gut durchgehalten. Ich war noch nie gut darin, übermotiviert und es ganz ehrgeizig anderen „zu zeigen!“. Dennoch, ja, da kommt ein Aber, sehe auch ich oft Blogposts hier und da, großartige Designelemente, eine Wahnsinnsparade, Pressereisen usw. usf. wo diese leise Stimme im Hinterkopf säuselt…

„hätteste doch mal, so ein Plugin solltest du halt auch, wieso fragt mich nie jemand, vielleicht heute doch noch Bilder, der Beitrag xyz ist auf Blog XY schon gestern online …“

…und ich möchte sie am liebsten mit einer lauten Klatsche verstummen lassen. Das ist nicht meins, zefix. Auch wenn ich täglich an meinen Blog denke, dreht sich die (Beauty)Welt nicht um diese Seite.

Lange fühlte ich weniger Druck oder gar Neid (das pöhse Wort!) als Unzufriedenheit und sogar Langeweile hinsichtlich des Bloggens – dieses Ewiggleiche, jeder postet über den selben Release zur selben Zeit, die gleichen Marken, Produkte werden gehyped oder gebasht, die selben Themen blubbern immer wieder aus diesem Pool an Uniformität hoch. Dieses „uniforme“ Bloggen, der Stil, die Themen – es ist wie eine Lawine, die ins Rollen kommt und einen mitzieht, ich nehme mich da selbst nicht raus. So richtig begeisternd über etwas schreiben, weil man es grade so will

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Tatsache ist, dass der erste Blogpost zu dieser und jener Neuerscheinung oft am häufigsten gelesen, geklickt, verlinkt wird – eine super Möglichkeit „bekannter“ zu werden*…aber Moment mal: Ist das wirklich, was ich will?

*sprich: Monetarisierung, das noch pöhsere Wort)

Selbst wenn ich einmal die Gelegenheit hatte, als „Erste“ etwas zu veröffentlichen – es gab vielleicht mal mehr Klicks, aber kaum mehr Interaktion (und ja, darum geht es mir vor allem! Ich möchte meine Meinung, Tipps posten und von Lesern hören). „Laufkundschaft“ halt, dank Tante Google. Seit geraumer Zeit bin ich damit sehr zufrieden, meine Blog als schönes, wenn auch zeitintensives, Hobby zu betreiben. Zu posten, wann und was ich will. Und wenn ich 3 Stunden lang ein Foto bearbeiten will, dann tu ich das auch. Veröffentlicht wird dann halt morgen.

Warum auch nicht?

Wie viele waschechte Blogger, die nicht nebenbei (also: hauptsächlich!) Youtube oder neuerdings Instagram betreiben, freiberufliche Journalisten sind, können hier in Europa schon davon gut leben… Nun, allzu viele werden es nicht sein – ich bin nach meinem Empfinden nicht annähernd in dieser Liga bzw. will es auch gar nicht sein. Ich glaube, ich würde als Vollzeit-Blogger irgendwann meinen Laptop vom Balkon schmeißen.

Youtube und Instagram, hippe, kurze Reviews mit viel Schnitt, Musik, Effekten bzw. schöne, gestellte Bilder der immer lässigen Mädels von nebenan, die nie persönlich werden – es nimmt detailreichen Blogposts durchaus Wind aus den Segeln.

Nach obligatorischen Facebook Blogprofilen steht das Jahr 2015 im Zeichen des Instagram.

icon-youtube  icon-instagram  icon-twitter  icon-facebook 

#selfpity #actasif

Fakt ist: Diese perfekte „Ausschnitts“-Welt funktioniert bislang. Besonders international.

Warum? Weil sie einen wunderbar von eigenen Allerweltsproblemen ablenkt? Weil wir andere und ihr unglaubliches Leben „beneiden“ wollen?
Und: Wird diese Blase je platzen? Was meint ihr?

Ich möchte mich nicht von meinem Blog treiben lassen, schon gar nicht vom Vergleich mit anderen Bloggern, überbordender Motivation, massenhafter Freizeit (?!) und ~4-Stunden-Schlafbedarf (?!?!), um die selbe Frequenz, Qualität produzieren zu können. Ich gebe es zu: Oft, wenn ich halt xyz Produkt „längst hätte vorstellen sollen“ – es ist ja limitiert, es ist ja bald in den Läden, es ist ja grade Sommer, Herbst, es liegt schon zwei Wochen auf dem Schminktisch – und ich dann abends auf Insta (duh, selber blöd) sehe, wie die Maschine in der Blogwelt geölt läuft, erfasst mich meist ein bisschen Trotz, es anders zu machen, mich eben nicht treiben zu lassen.

DiePaletteNagellackePflegeKollektion kann mich mal, ich leg mich jetzt auf die Couch und lese ein Buch. Pah.

Also blogge ich inzwischen teils nur einmal in der Woche. Oder wenn es mich überkommt: dreimal, oof. So weiß ich aber auch, wo ich mit meinen Beiträgen stehe – ich bin mit ihnen zufrieden. Kalter Kaffee ist kein Reviewblog oder Pressereleaseblog mehr. Ich schreibe gerne länger, wahrscheinlich zu lang und ausgefallen für einen schnöden Beauty Blog, aber inzwischen wieder lieber so als hölzerne 08/15 Reviews mit Phrasenalarm. Vielleicht hat der ein oder andere bemerkt, dass ich die alte Wochenschau nun doch eingestellt habe; es war für mich seit Jahren stundenlange Arbeit, bei der ich eigentlich nie mit besonderer Interaktion – also, nicht nur Kommentare, sondern auch Views, oder Twittergespräche usw. – rechnen konnte (okok, vielleicht lag’s eh an mir. Autsch). Sonntags brunche ich nun lieber, schaue Serien, lese, oder feile an Posts (wie diesem)…an einer Monatsschau als Alternative überlege ich noch…

about blogging

Jane knows.

Und wer jetzt glaubt, dieses ganze Genöle endet in einer sobstory-ich-höre-auf-Jammerei: Ans Aufhören habe ich dabei eigentlich noch nie gedacht, da ich mich immer noch gerne an den Laptop setze und tippe, auch wenn es zu diesen ach-so-oberflächlichen Themen wie meine monatlichen Lieblingsprodukte ist. Wieso wäre ich auch sonst dieses Jahr zu WordPress gewechselt, so viel am Blog rumgespielt…weil’s mir gefällt! (Wollt ihr darüber eigentlich noch lesen? Ich möchte dann nicht mit technischen Beiträgen, die eh keiner liest, meine Zeit verplempern ;) ) Gerade all diese persönlichen Erkenntnisse haben mir sogar geholfen, das Bloggen wieder frischer anzugehen und „interessantere“ Beiträge zu gestalten, was ich hoffentlich so beibehalten kann. Ich bin gespannt, wo mich dieser Webspace hinführt!

So macht das Bloggen und ehrlich gesagt auch das Bloglesen wieder mehr Spaß: Weniger Vergleich als einfach Informationsaufnahme/austausch.

Ich möchte hier aber auch nicht die schönen Dinge, die mir der Blog ermöglicht hat, kleinreden! Sprich: Interessante Menschen hinter anderen Blogs kennenzulernen und die ein oder andere wirklich gute Kooperation zu machen. Die guten Dinge haben ja nun wirklich immer überwogen, weshalb ich auch 5 Jahre später noch da bin. Es gibt von meiner Seite immer noch Rede- und Austauschbedarf. Aber das ist eine andere Geschichte….

Wer also immer wieder meine Worte hier liest, wiederkommt, kommentiert, dem sei ein ehrliches Danke gesagt :) Wer perfekte thirst-trap Bloggerwelt mit Uhrwerk-ähnlichem Taktus erwartet, danke auch fürs Vorbeikommen, bitte nicht allzu enttäuscht sein.

Und wer jetzt darauf hinweisen will, dass ich mit all dieser „Einsicht“ doch auch hin und wieder bezahlte Beiträge veröffentliche – nun, ich weiß :)

Die paar Aufträge, die mein Blog anzieht, müssen nochmal reduziert werden auf die, die ich auch gerne machen würde und dann bleiben für gewöhnlich nur eine Handvoll übrig, bei denen mir die Bedingungen der Zusammenarbeit keine Bauchschmerzen bereiten. Ich lehne einiges von vornherein ab, anderes mache ich für höchstwahrscheinlich weniger Geld als ich sollte, weil es ein guter Post werden kann…Ich habe persönlich absolut gar nichts gegen gute, bezahlte Zusammenarbeiten auf Youtube und Blogs, egal wie professionell diese betrieben werden! Für gute Arbeit zu bezahlen, gehört dazu – im Prinzip ist alles in den ganz zu Beginn verlinkten Videos alles zu der „Mentalität“ an sich gesagt…(Anm.: Wie Tina finde auch ich, dass „sponsored posts“ keine Muster umfasst – „sponsoring“ ist für mich Bezahlung. Wirklich – schaut die Videos an :thumbsup: )

Kann ich denn aber als nun bekennende Nicht-Profi-Blog-Anstreberin überhaupt über Monetarisierung sprechen? Ich meine ja.

Für mich sind das nicht-professionelle Bloggen und Kooperationen keine gegenteiligen Pole mehr – ich finde, sobald ein Blog etabliert ist und regelmäßig guten Content veröffentlicht, ist es auch angebracht für eine Platzierung zu bezahlen (icon-info auf Gewerbemeldung, auch für „nebenher-Blogs“, als Voraussetzung zur Monetarisierung gehe ich hier nicht ein). Eine Stundensatz Kalkulation wie diese kann man sich immer ansehen um realistische Preise zu setzen; umso mehr natürlich, wenn man das Bloggen als Freiberufler angehen will.

Cooperations

Nach 5 Jahren als Bloggerin kommt es häufig vor, dass man von Marken kontaktiert wird, die sich völlig korrekt verhalten und auch ernsthaftes Interesse an einer bezahlten Platzierung haben. Es kommt aber immer noch mindestens so oft vor, Mails von Agenturen zu lesen, die scheinbar völlig neu in dieser Blogger-Szene sind. Und leider zu 92,7%* davon ausgehen, die Bloggerin am anderen Ende ist auch unerfahren.

So zumindest sehen die Angebote am Ende aus.

email1I’m special :twohearts:

email2

(Ich habe übrigens keine bezahlte Review angeboten, sondern eine Vorstellung bzw. Test eines bedingungslosen Musters)

Vorweg (weil ich das Gefühl habe, dieser Absatz könnte schon ein eigener Post werden…) sowohl aus Blogger als auch Lesersicht:

  1. FÜR Zusammenarbeit (sponsored posts, samples, etc)
  2. FÜR Transparenz gegenüber Lesern und Kooperationspartnern
  3. GEGEN PR Bullshit hinsichtlich Bezahlung und Kennzeichnung

Zum selben Thema gehört auch das Argument, dass man als langjähriger Beauty Blogger am häufigsten zu hören bekommt –

Sei einfach froh! Du bekommst so viele Sachen gratis!

Gratis ist ein zweischneidiger Begriff.

  • Man bekommt Produkte, die man sich selbst nie gekauft hätte. Und zwar auch im negativen Sinn.
  • Man sieht eben die Stunden an Arbeit, die in so einem Beitrag stecken, als Leser und offensichtlich auch als Agentur nicht. Diese Leistung und die dadurch gebotene Werbewirkung für das jeweilige Unternehmen unentgeltlich zu machen ist zu 90% auf Blogs Alltag. Man macht das ja auch gern, weil der Blog Spaß macht.
  • Ich spreche hier nur von Mails, die eindeutig einen Beitrag auf der Seite sehen wollen – keine bedingungslosen Muster, die natürlich etwas ganz Anderes sind. Produkte, die man bitte testen und vorstellen soll, weil man sie ja gratis bekommt…! Dass ich mir das betreffende Wahnsinnsprodukt auch einfach selbst kaufen und mir die Arbeit der Informercial mit zig Anforderungen sparen könnte, scheint komplett utopisch geworden zu sein.

Wird der erste Schritt vom Unternehmen gemacht, ist eine Bezahlung, und zwar nicht in Produkten (Mittelalterhandel lässt grüßen. Zwei Duschgele bezahlen sicherlich auch keine der Rechnungen der Agentur…) einfach angebracht. Blogger sind inzwischen sehr wertvoll im Marketing Bereich, eben weil hier keine PR Agentur schreibt, sondern eine ganz normale Person (stimmt übrigens auch bei den großen Bloggern/Youtubern Gurus – die sind auch normale Menschen. Also…meistens, heh! ;) ), was die Reputation der Aussagen über ein Produkt bewusst und auch unbewusst in die Höhe treibt.

Let’s play the Bullshit Bingo (©FrauKirschvogel):

blogger bullshit bingo

Ich habe nach 5 Jahren fast das ganze Bingo voll, woop! #not

Man meldet sich komplimentewerfend bei Bloggern (=weil dieser Ruf eben als wertvoll erkannt wird), möchte es aber im selben Atemzug herunterspielen, weil du ja eh nur über Schminke, Essen, Fashion etc schreibst (also diese milliardenschweren Märkte…gähn!). Und das auch noch als halbes Hobby. „Hier ist ein Make Up Set mit unpassenden Farben!“. Außerdem ist es ja ohnehin eine Win-Win Situation für dich als Experten und das Produkt war bei anderen schon ganz ganz beliebt, also bitte keine Kennzeichnung als sponsored posts, please and thank you!

Spare me the BS. Eher selten erhalte ich E-Mails, bei denen ich herauslese, dass man mich ernstnimmt.

Natürlich werden den PR Menschen, die einem diese Textbausteine mailen müssen, selbige meist vorgegeben und ich nehme mir immer extra Abreg-Zeit, um nicht vorschnell/verärgert zu antworten – die „Social Media Manager“ hinter der E-Mail Adresse sind auch nur Menschen, die eben für ihr Geld arbeiten müssen. Aber:

Sind Blogger nun wichtig oder doch nicht wert für diese Arbeit entlohnt zu werden? Klick um zu Tweeten

Ich habe übrigens mehr gute als schlechte (=nie mehr von der anderen Seite gehört) Erfahrungen gemacht, wenn ich professionell und mit Media Kit antworte. Über eine faire Zusammenarbeit sollten daher nicht nur Agenturen und Marketing-Abteilungen nachdenken. Vor allem auch bei uns (Langzeit-)Bloggern muss das auch wirklich ankommen – wie man reagiert, wie man sich am Blogger-Markt positioniert.

Im Klartext: Lasst euch nicht verar*en.

Ein gut gemeinter Tipp für junge Blogger: Sobald eine Anfrage, die Bedingungen seltsame Gefühle, Misstrauen bei euch auslösen = höflich ablehnen. Auch wenn es häufig sowohl bei Lesern als auch Bloggern so ankommt, als würde man annehmen „müssen“, weil man ja sonst „nie wieder was gratis bekommt“ (was sehr tragisch wäre…), kann ich euch aber sagen: Eine Agentur, eine Marke hat meistens keine persönlichen Gefühle, die so eine Ablehnung verletzen könnte! Es wird einfach jemand Anderes angeschrieben. Je mehr Blogger unlautere Anfragen ablehnen, desto besser. 

Es ist mir natürlich bewusst, dass Abonnenten durch einige „schwarze Schafe“ unter Bloggern/Youtubern, die nicht oder nicht ausreichend kennzeichnen, auch unbezahlte Reviews und Beiträge auf anderen Seiten mit Argwöhn beäugen werden – ich verstehe das vollkommen, geht mir als Leser nicht anders! Fast noch mehr, weil ich ja all diese Mails kenne. Ein Teufelskreis…

*only trust stats you fake yourself

Und was dieser Beitrag jetzt bedeutet?
Eigentlich nichts weiter und doch alles – ich wollte mir meine, zugegeben etwas wirren, sich widersprechenden (?!) Gedanken von der Seele tippen. Und könnte wahrscheinlich noch 3 Stunden dran feilen.
Eigentlich rede ich bloß vom langsamen Verschieben meiner Prioritäten, werde deshalb keine große 180° Veränderung hinlegen, weil ich zur Zeit schon recht zufrieden bin.
Eigentlich bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich diesen Beitrag überhaupt veröffentlichen will.
Eigentlich nöle ich ja nur rum.

Ich lese aber sehr gerne eure Seite – seid ihr auch Blogger? Wie lange schon und wie findet ihr die ganze Sache, mit dem „Druck“, den  Mustern und Anfragen usw.?

Morgen sollte es übrigens sogar schon wieder einen Beitrag von mir geben, stellt euch das vor. Bis bald also :)