New In #22: Catrice Autumn/Winter 2015

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Ich bin wohl die allerletzte Bloggerin, die sich mit dem neuen Catrice Sortiment befasst. Im Gegenzug kann ich aber schon einiges dazu sagen, was mir gefällt und was nicht bzw. erwarte ich mir natürlich Feedback von euch, bezüglich weiteren Empfehlungen und Abraten von Produkten.

Das rotierende Catrice Sortiment bringt häufig sehr interessante Produkte ins günstige Preissegment. In meinem Einkauf gibt es aber eher einen Ausschnitt aus meinem persönlichen Herbst-Farbgeschmack als „let’s-buy-all-the-things-to-review“ wink-6997693

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Wie ihr wisst, habe ich zur Zeit keinen einfachen Zugang zu Catrice Produkten, weshalb ich mir im Heimaturlaub einiges vom neuen Sortiment recht spontan gekauft habe. Hatte was von LE-Jagd im Hinterkopf.

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Swatches frisch vs. getrocknet, v.l.n.r: Foundation, Camouflage, Concealer

Natürlich konnte ich der neuen, angeblich helleren Foundation Even Skin Tone in 005 Even Ivory nicht widerstehen. Eine neue Foundation brauche ich natürlich bis 2043 nicht, aber Catrice Teintprodukte haben in meinem Hirn einen recht guten Ruf. Punkto Farbe ist der Ton 005 übrigens wirklich schön hell, wie man in den Swatches sehen kann. Ich habe sie bislang einige Male zwischen anderen Foundation Friday Tests getragen und komme augenscheinlich gut zurecht. Ich muss sie mir jedoch noch mal genauer ansehen, da ich manchmal das Gefühl habe, sie sitzt an manchen Stellen auf der Haut auf. Deckkraft ist für mich okay, eher leicht.

Den Velvet Finish Concealer hatte ich mir nach einer Verdachtsepisode (hatte das Gefühl, das Produkt verstopft die Poren) nun restlos geleert und nachgekauft – es ist für mich einer der hellsten Concealer der Drogerie, der nicht nachdunkelt! Die Deckkraft ist nur leicht-mittel, er funktioniert für mich aber sehr gut etwa um die Nase oder zum Aufhellen der Augenringe. Die neue Liquid Camouflage wurde stark gehyped und natürlich habe ich sie mir auch gekauft – ich musste selbst sehen, wie sie sich mit dem Velvet Finish Concealer bzw. der Camouflage im Pott vergleicht. Die Swatches zeigen schön, was mir gleich beim ersten Ausprobieren negativ aufgefallen ist: Die Farbe 01 ist ohnehin schon nicht so hell wie der Velvet Finish in 030 und angetrocknet dunkelt sie ziemlich nach! Natürlich sind Swatches immer dicker aufgetragen, weshalb ich positiv überrascht war, dass sie sich beim punktuellen Auftragen doch relativ gut anpasst. Ich muss sie aber gut verblenden, sonst kann schon ein bemerkbarer Rand entstehen. Aber ja, sie ist deutlich abdeckender als viele andere Concealer. Anmerkung: Ich verwende eher den Velvet Finish für Augenringe und die Camouflage für Rötungen.

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Obwohl ich eigentlich auch dem neuen Contour Kit nachstellte (gibt’s das je regulär in irgendeinem Müller? Also echt…), griff ich dann beim neuen Highlighter zu. Weil, Highlighter braucht man. Strobing usw. Ich bauch die alle auf, toller Trend!

Auf dem Bild gibt’s noch den wunderschönen Blush Flushed-Fiction aus der Lumination Limited Edition, aber ich habe nun zu lange getrödelt, als dass ich ihn hier anpreisen kann, damit ihr euch ihn auch noch holt…ahem.

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Ich habe mich beim Highlighter für die weniger beliebte (?) Nuance Champagne Campaign entschieden – ich habe bereits den schönen MUA Highlighter mit weißlich-pinkem Schimmer, dieser Ton mit eher goldig-gelblichen Schimmer passt besser zu meinen üblichen Make Ups.

Ich war sehr überrascht, wie soft und pigmentiert das Puder ist, dabei aber chunky-glitter-frei. Was ich an Highlightern wirklich nicht leiden kann, aber die Branche, auch im günstigen Bereich, hat da inzwischen einiges dazu gelernt.

Das Rouge in I’m Nuts About You ist zwar nicht neu im Sortiment, interessierte mich jedoch schon länger. Farblich ist es genau nach meinem Geschmack, ich frage mich jedoch, was diese Goldflakes darauf zu suchen haben. Ich hoffe sehr, dass sich dieses „Extra“ als eine Art Overlay herausstellt! Wenn ich über diese Blushes gelesen habe, kamen diese Glitzerpartikel nie wirklich zur Sprache…im Nachhinein hätte ich es mir wohl auch sparen können.

Klassischer Fall von „aber was wenn…“, wenn man etwas nicht jeden Tag vor der Nase hat…

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